Die Einzelkritik zu RB Salzburg gegen KRC Genk

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Der FC Red Bull Salzburg feiert zum Auftakt in die UEFA Champions League einen sensationellen 6:2-Heimsieg gegen den belgischen Meister KRC Genk.

Dementsprechend positiv fallen auch die Noten für die "Bullen" aus.

LAOLA1 analysiert die Leistung aller Salzburg-Akteure und verteilt Noten (1=Sehr Gut, 2=Gut, 3=Befriedigend, 4=Genügend, 5=Nicht Genügend).

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CICAN STANKOVIC - 90 Minuten - Note 2

Der ÖFB-Teamgoalie hatte eigentlich wenig zu tun, bei den Gegentoren war er chancenlos, in der 77. Minute packte er eine Glanzparade aus und wirkte auch mit dem Fuß stets sicher.

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RASMUS KRISTENSEN - bis zur 83. Minute - Note 2

Der Däne präsentierte sich kampfkräftig, leitete das zweite Tor mit einer starken Balleroberung ein und hätte eine Viertelstunde vor Schluss fast ein Tor gemacht. Nach vielen kleinen Fouls sah er Gelb.

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ANDRE RAMALHO - 90 Minuten - Note 2

Der Brasilianer zeigte sein gewohnt starkes Stellungsspiel, attackierte oft gut nach vorne. Allerdings verlor er vor dem ersten Gegentor ein entscheidendes Kopfballduell und stand auch beim zweiten Gegentreffer nicht ideal.

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MAXIMILIAN WÖBER - 90 Minuten - Note 1

Der Neuzugang war für das Aufbauspiel verantwortlich, legte vor dem vierten Treffer ein starkes Solo hin, setzt auch sonst offensive Akzente. Beim zweiten Gegentor passte die Abstimmung mit Nebenmann Ramalho nicht.

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ANDREAS ULMER - 90 Minuten - Note 2

Der Kapitän krönte sein CL-Debüt mit einem seiner seltenen Tore, ansonsten kam aber offensiv von ihm schon mal mehr. Zu Beginn hatte er defensiv ein wenig Probleme, die er aber schnell in den Griff bekam.

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TAKUMI MINAMINO - 90 Minuten - Note 1

Wenn die "Bullen" gefährlich wurden, hatte der Japaner seine Beine im Spiel. Die Tore eins und fünf bereitete der im Pressing stets giftige Offensivspieler mustergültig vor. Nach der Pause der eine oder andere Schnörkel zu viel.

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ANTOINE BERNEDE - 90 Minuten - Note 1

Ganz starke Vorstellung des Franzosen, der Genks Dreh- und Angelpunkt Berge komplett aus dem Spiel nahm, nebenher auch noch die Zeit fand, um gefährliche Bälle in die Spitze zu spielen. Einzig die eher unnötige Gelbe Karte trübt seine ansonsten glanzvolle Leistung.

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ZLATKO JUNUZOVIC - 90 Minuten - Note 1

Der Routinier legte ein sensationelles Laufpensum hin, war am Ende der Partie richtig erledigt. Stets ballsicher und praktisch ohne Fehler. Sein Assist zum 3:0 war Sonderklasse, als er mit nur einer Ballberühung den Ball eroberte und ideal auf Hwang spielte. Ein zweiter Assist schaffte es auch noch auf sein Konto.

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DOMINIK SZOBOSZLAI - bis zur 62. Minute - Note 2

Der Ungar wirkte bei seinen Offensivaktionen oft ein wenig unglücklich, blieb immer wieder hängen. Dennoch durfte er kurz vor dem Pausenpfiff über ein Tor jubeln, das er stark gemacht hat. Die Gelbe Karte - er verließ das Spielfeld bei seiner Auswechslung nicht auf kürzestem Wege - war mehr als nur unnötig.

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ERLING HAALAND - bis zur 72. Minute - Note 1

Eine römische Eins! Was für ein Spiel! Ein Effizienz-Monster vor dem Tor, ein Albtraum für alle Verteidiger. Drei Tore vor der Pause. In Hälfte zwei ließ er ein wenig nach, es sei ihm verziehen.

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HEE-CHAN HWANG - 90 Minuten - Note 1

Der Koreaner war ständiger Unruheherd, arbeitete enorm viel. Vor dem 2:0 sensationell gegen Dewaest im Laufduell durchgesetzt, beim 3:0 vor dem Goalie die Nerven bewahrt und auch noch das vierte Tor vorbereitet.


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MASAYA OKUGAWA - ab der 62. Minute - zu kurz eingesetzt

Er kam in der finalen halben Stunde, brachte zwar frischen Wind, war in seinen Aktionen aber nie so richtig effizient.


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PATSON DAKA - ab der 72. Minute - zu kurz eingesetzt

In der 80. Minute hätte er fast ein Tor erzielt.


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PATRICK FARKAS - ab der 83. Minute - zu kurz eingesetzt

In den Schlussminuten durfte auch der Burgenländer noch erstmals CL-Luft schnuppern.


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