Endstand
3:0
1:0 , 2:0
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Siegesserie geht weiter! LASK lässt Rapid keine Chance

Die Linzer bleiben im Flow und lassen auch gegen die kriselnden und ideenlosen Hütteldorfer nichts anbrennen. Bei Rapid bleibt der Trainereffekt aus.

Siegesserie geht weiter! LASK lässt Rapid keine Chance Foto: © GEPA

Zum Abschluss der 15. Runde der ADMIRAL Bundesliga geht die Siegesserie des LASK gegen Rapid mit einem 3:0-Erfolg weiter. Für die Hütteldorfer ist auch unter Interimstrainer Stefan Kulovits nichts zu holen.

Mit dem Sieg springt der LASK an Rapid vorbei auf Platz drei und liegt nur mehr einen Punkt hinter der Tabellenführung, Rapid ist nun Vierter.

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Viel Pyro, wenig Fußball zu Beginn

In der Anfangsphase wird nicht viel Fußball gespielt, wegen dichter Rauchentwicklung durch abgebrannte Pyrotechnik muss die Partie am Anfang zweimal unterbrochen werden, insgesamt wird eine Viertelstunde lang nicht gespielt.

Die erste Möglichkeit hat Rapid durch Gulliksen, er schießt knapp links am Tor vorbei. Mit Fortdauer des Spiels übernehmen die Linzer das Kommando, Horvath und Bello finden eine Doppelchance vor, drei Minuten später schießt wieder Horvath nach einem tollen Sprint übers halbe Feld an die Stange.

Nur der LASK gefährlich

Einige Zeit später kann Rapid-Torhüter Gartler mit einem wichtigen Herausstürmen Schlimmeres verhindern, kurz vor der Pause ist es aber so weit: Bogarde mit einer Topflanke auf Jörgensen, der volley abschließt und Gartler keine Chance lässt (45.+13.).

In der zweiten Hälfte geht es in einer ähnlichen Tonart weiter, Rapid ist über weite Strecken ungefährlich, der LASK mit schnellen Angriffen: Adeniran bekommt den Ball auf der linken Seite und findet in der Mitte Usor, der zum 2:0 einköpft.

Danach ist die Partie eigentlich schon entschieden, Rapid ohne Gegenwehr, Gartler bewahrt die Wiener nach einer Stunde vor einem höheren Rückstand.

Gartler lässt Ball durchrutschen

Der LASK fährt seine Angriffe auch ein wenig zurück, in der 83. Minute steht es trotzdem 3:0: Gutes Zusammenspiel der eingewechselten Kalajdzic und Lang, und letzterer zieht aufs kurze Eck ab - Gartler sieht in dieser Situation gar nicht gut aus und lässt den Ball durchrutschen.

In der Nachspielzeit hat Rapid mit einem Schuss an die Stange nach einem Eckball noch seine beste Möglichkeit des Spiels, ein Tor sollte an diesem Abend aber nicht gelingen, es bleibt beim 3:0.

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