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Wegen Nikolas Polster: Gespräch mit dem Präsidenten

Der WAC-Torhüter wird mit einem Transfer zu Hertha BSC in Verbindung gebracht. Aber...

Wegen Nikolas Polster: Gespräch mit dem Präsidenten Foto: © GEPA
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Ein möglicher Abgang von Nikolas Polster ist bereits seit Monaten Thema beim Wolfsberger AC.

Schon am Ende der vergangenen Saison machte der WAC-Stammkeeper unmissverständlich klar, dass er den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen möchte.

Dieser könnte sich nun mit einem Wechsel zu Hertha BSC auftun. Der deutsche Zweitligist könnte den 24-Jährigen als neuen Einser-Torhüter verpflichten.

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"Ich habe mit dem Präsidenten telefoniert"

Allzu schnell wird der Transfer aber nicht über die Bühne gehen, wie WAC-Trainer Thomas Silberberger bestätigt.

"Ich habe mit dem Präsidenten (Anm. WAC-Präsident Dietmar Riegler) telefoniert. Er hat mir versichert, dass alles passt. Somit wird Nik Polster spielen, als Nummer eins in die Saison gehen", wird Silberberger von der "Krone" zitiert.

Vor dem Bundesliga-Auftakt gegen die Wiener Austria (17:00 Uhr im LIVE-Ticker) ergänzt der Coach im "Sky"-Interview, dass es eine lose Anfrage für Polster gegeben hätte, seit zehn Tagen aber Funkstille herrsche.

Riegler führt in der Pause des Auftaktspiels bei "Sky" weiter aus: "Es ist noch gar kein offizielles Angebot da." Eine Schmerzgrenze wollte der WAC-Präsident nicht nennen. "So weit sind wir noch gar nicht."

Transfer kann passieren

Gegen die Veilchen steht der ÖFB-Torhüter daher auch im Tor.

"Was danach passiert, wird man sehen", so Silberberger, der einen Transfer in den kommenden Wochen nicht ausschließt. "Das Transferfenster ist ja noch bis Anfang September offen."

WAC-Präsident Dietmar Riegler gibt sich im Gespräch mit der "Kleinen Zeitung" vorsichtiger: "Ich sehe die Wahrscheinlichkeit, dass Polster wechselt, als sehr gering an."

Sollte der 24-Jährige trotzdem noch gehen, "ist Lukas Gütlbauer die neue Nummer 1", bestätigt Silberberger. Der etatmäßige Backup würde seine Sache sehr gut machen und ante portas stehen.

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