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Stammtisch
Endstand
3:0
1:0
,
2:0
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Shon Weissman
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Nico Maier
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Nico Maier
NEWS
WAC taumelt: "Mit so einer Mannschaft, das ist unbegreiflich"
Mit der Niederlage im Kellerduell bei BW Linz stürzt der Wolfsberger AC auf den Abstiegsplatz - die Linzer sind erstmals seit November nicht mehr Schlusslicht.
Die Talfahrt des Wolfsberger AC geht weiter.
Im 13. Spiel in Folge geht der amtierende ÖFB-Cup-Sieger nicht als Sieger vom Platz - mit der 0:3-Niederlage im Kellerduell bei Blau-Weiß Linz sind die Kärntner nun das neue Schlusslicht der ADMIRAL Bundesliga.
"Ich kann es irgendwie nicht glauben, dass man so abrutschen kann, in so einer Saison mit so einer Mannschaft - das ist unbegreiflich", ringt Nicolas Wimmer im "Sky"-Interview nach dem Schlusspfiff mit den Worten.
Für den Routinier geht die Niederlage auch in der Höhe in Ordnung: "Blau-Weiß hat verdient mit 3:0 gewonnen und das tut extrem weh. Vielleicht waren wir nicht bereit, wir waren nicht giftig genug in den Zweikämpfen. Blau-Weiß hat uns das vorgezeigt, was es heißt, eine Mannschaft zu sein. Und darum kommt so ein Ergebnis zustande."
Marco Sulzner verspürt nach dem Abpfiff "eine ziemliche Leere", die Saison sei aber noch nicht aus: "Abgerechnet wird nach 32 Runden."
Laut Thomas Silberberger hat es von den Spielern "viele Parolen in der Kabine gegeben". Der bereits vierte WAC-Trainer in dieser Saison sei nun aber schon auf die Reaktion der Mannschaft gespannt: "Jetzt haben wir es irgendwo nicht mehr in der Hand und trotzdem haben wir noch vier Spiele. Parolen waren jetzt extrem viele da, die Wahrheit wird dann am Samstag um 17 Uhr zu sehen sein."
BW Linz erstmals seit 13. Runde nicht mehr Schlusslicht
Besser sieht die Gefühlslage hingegen bei Blau-Weiß Linz aus. Die Oberösterreicher setzen ihren Erfolgslauf fort und holen den dritten Sieg in den vergangenen fünf Spielen. Mit dem wichtigen Sieg über den WAC gibt man damit auch erstmals seit November die Rote Laterne ab.
"Ich denke, wir haben gezeigt, dass wir Fußball spielen können und ein gutes Team haben. Der Sieg war verdient - jetzt müssen wir so weitermachen", freut sich Torschütze Shon Weissman nach dem Spiel.
"Heißt nicht, dass man fix in der Liga bleibt."
Nachdem laut Simon Seidl im Frühjahr "etwas das Glück gefehlt hat, fallen die Dinger jetzt rein, es geht ein bisschen besser." So spiele Blau-Weiß nun "noch intensiver" und setzt die Gegner "noch mehr unter Druck."
Entscheidend für die Trendwende sei für den Offensivspieler das Miteinander: "Ich glaube, dass das das Entscheidende ist, vor allem im Abstiegskampf."
Der Blick ist bei den Linzern aber bereits auf die nächste Partie kommenden Freitag zu Hause gegen Altach gerichtet: "Ich freue mich schon auf Freitag, da heißt es wieder gewinnen. Wir werden jetzt nicht aufhören. Wir sind jetzt einen Punkt vorm Letzten - das heißt nicht, dass man fix in der Liga bleibt."