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Über 10 Millionen Euro! WAC im Jahr 2026 im Geldregen

Die Kärntner dürfen sich in diesem Jahr über Transfereinnahmen in zweistelliger Millionenhöhe freuen.

Über 10 Millionen Euro! WAC im Jahr 2026 im Geldregen Foto: © GEPA

Der Wolfsberger AC ist nicht erst seit diesem Jahr dafür bekannt, mit klugen Transfers Millionenbeträge einzunehmen.

Mit den Verkäufen von Mohamed Bamba (5 Mio. Euro), Shon Weissman (4 Mio.) oder Augustine Boakye (3 Mio.) durften sich die Kärntner bereits in der Vergangenheit über gleich mehrere Geldregen freuen.

Und auch in diesem Jahr generieren die Lavanttaler wieder ein dickes Transferplus.

Nwaiwu und Ballo als Top-Abgänge

Bereits im Jänner wechselte Abwehrspieler Chibuike Nwaiwu für 5,5 Millionen Euro in die Türkei zu Trabzonspor. Die erste Rate wurde laut der "Kronen Zeitung" zwar erst unter der Androhung von Sanktionen überwiesen. Mit Bonuszahlungen könnte die Ablöse aber auf bis zu acht Millionen Euro ansteigen.

In den vergangenen Wochen gab es zudem Berichte, wonach Premier-League-Klub Fulham FC über 20 Millionen Euro für den Nigerianer geboten hat – der WAC könnte dank einer Weiterverkaufsbeteiligung wiederum mitschneiden. Aktuell sind den Wolfsbergern jedenfalls die 5,5 Millionen Euro sicher.

Drei Millionen Euro gibt es laut der "Krone" für den Sommerwechsel von Thierno Ballo. Der Stürmer steht kurz vor der Unterschrift in Frankreich bei AS Saint-Etienne.

Transferplus bei Zukic, Leihgebühr für Kojzek

Dejan Zukic, der nach Serbien zu Vojvodina Novi Sad zurückgekehrt war, brachte 2,5 Millionen Euro ein. Vor zwei Jahren holte der WAC den Offensivspieler für kolportierte 900.000 Euro vom selben Klub.

Erik Kojzek wechselte ebenfalls nach Serbien. Für seinen Leihtransfer (inklusive Kaufoption) zu Partizan Belgrad kassierten die Lavanttaler eine Gebühr in der Höhe von 500.000 Euro.

Überdies verdienten die "Wölfe" beim Wechsel von Ex-WAC-Spieler Nikolas Veratschnig von Mainz zum FC Red Bull Salzburg mit. Die Beteiligung: 350.000 Euro.

Im Jahr 2026 kassierten die Wolfsberger also bereits ganze 11,85 Millionen Euro.

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