Salzburg soll Monster-Angebot für Alajbegovic abgelehnt haben
Für den bosnischen Überflieger sollen kurz vor Ende des Transferfensters viele, teils hohe Angebote eingetrudelt sein. Allerdings dürften die "Bullen" nicht die alleinige Entscheidungsmacht haben.
Kerim Alajbegovic verzauberte im Jänner ganz Europa.
Sein Doppelpack gegen den FC Basel in der Europa League lenkte viel Aufmerksamkeit auf den Shootingstar des FC Red Bull Salzburg, seine Top-Leistung gegen Aston Villa trieb das Interesse an ihm nochmal in die Höhe.
Vater verrät: "Gab zahlreiche Angebote"
Kurz vor Ende des Winter-Transferfensters sind nun gleich mehrere, teils extrem hohe Angebote für den 18-jährigen Linksaußen im Postfach von "Bullen"-Sportchef Marcus Mann eingetroffen. Das berichtet die "Bild".
"Im Winter gab es zahlreiche Angebote", verrät Papa Semin Alajbegovic dem deutschen Medium.
Ein Wechsel soll aber nie in Frage gekommen sein. Alajbegovic junior werde die Saison in Salzburg fertigspielen, dann dürfte Bayer Leverkusen die Rückkaufklausel, die laut dem "Bild"-Bericht bei nur sechs Millionen Euro liegen soll, aktivieren.
Salzburg wohl nicht mit der alleinigen Entscheidungsmacht
Neben Spitzenvereinen aus Spanien und der Türkei nennt die "Bild" die italienischen Top-Klubs AS Rom, Lazio Rom, SSC Napoli und Inter Mailand als konkrete Interessen an Alajbegovic. Auch in England soll er nach seinem Auftritt in Birmingham Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben.
Demnach soll ein Römer Verein sogar ein Angebot in Höhe von 25 Millionen Euro abgegeben haben. Alajbegovic selbst, Salzburg und brisanterweise auch Bayer Leverkusen - der Bosnier besitzt aktuell keinen Vertrag bei der "Werkself" - sollen abgelehnt haben.
Laut "Bild" plant Leverkusen zur kommenden Saison nämlich fest mit Alajbegovic.