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Endstand
4:1
0:0
,
4:1
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Tare Augustine Ekereokosu
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Daris Djezic
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Philipp Moizi
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Lorenz Szladits
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Sebastian Wimmer
NEWS
Überraschung! Rapid II lässt Amstetten keine Chance
Der bisherige Tabellenführer unterliegt in Hütteldorf erneut - und das ziemlich deutlich.
Zweite Niederlage in Folge für den SKU Amstetten: Die Niederösterreicher unterliegen beim SK Rapid II im Allianz Stadion deutlich 1:4.
Die erste Halbzeit verläuft weitgehend ausgeglichen. Die Formation von Jürgen Kerber kommt durch Omar Badarneh und Philipp Moizi zu ersten Abschlüssen, doch Amstettens Torhüter Tiago Estevao hält seinen Kasten vorerst sauber.
Auf der Gegenseite verbucht das Team von Patrick Enengl durch Joshua Steiger und Luca Wimhofer vielversprechende Offensivaktionen, allerdings agiert Rapids Schlussmann Laurenz Orgler ebenfalls sicher.
Mit einem leistungsgerechten Unentschieden gehen die beiden Mannschaften in die Kabinen.
Torfestival nach dem Seitenwechsel
Nach dem Seitenwechsel entwickelt sich ein temporeiches Spielgeschehen mit klaren Vorteilen für die Gastgeber. Rapid belohnt sich zügig für die offensiven Bemühungen, als Tare Augustine Ekereokosu ein Zuspiel von Daris Djezic zur Führung verwertet. Nur wenig später baut Djezic selbst, nach Vorarbeit von Moizi, den Vorsprung aus.
Amstetten versucht daraufhin zu reagieren, wird jedoch durch eine Verletzungsunterbrechung von Philipp Offenthaler sowie eine Abseitsstellung von David Peham im Spielfluss gebremst. Dennoch gelingt den Gästen der Anschlusstreffer durch Sebastian Wimmer, der von Michael Oberwinkler bedient wird.
Wer nun ein Aufbäumen der Niederösterreicher erwartet, wird von den formstarken Hausherren überrascht: Praktisch im Gegenzug stellt Moizi den alten Abstand wieder her.
Den Schlusspunkt dieser fulminanten Phase setzt Lorenz Szladits, der nach einer erneuten Vorlage von Djezic zum 4:1-Endstand einnetzt.
In der Schlussphase erzeugt Grün-Weiß durch mehrere Eckbälle weiterhin Druck und zwingt Estevao zu einer weiteren Parade gegen Ensar Music, das Resultat verändert sich aber nicht mehr.
Amstetten muss sich damit als Dritter wieder hinter der Admira und dem FAC einreihen, hat nun drei Punkte Rückstand und könnte auch noch hinter den SKN St. Pölten und Austria Lustenau zurückrutschen. Für die Jung-Rapidler, die aus den letzten vier Spielen nur einen Punkt holten, bedeutet der Sieg etwas Entspannung im Abstiegskampf.