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Verfrühtes Ende: Schmidt nicht mehr Admira-Geschäftsführer

Nach neun Monaten beim Klub muss der Geschäftsführer seinen Platz räumen.

Verfrühtes Ende: Schmidt nicht mehr Admira-Geschäftsführer Foto: © GEPA

Bernhard Schmidt ist nicht mehr Geschäftsführer von Admira Wacker.

Das hat der Jurist auf "LinkedIn" bekannt gegeben - nach rund neun Monaten im Amt ist mit Ende April Schluss.

Primäres Ziel sei gewesen, "die 'graue Maus' mit Leben zu füllen und das Potenzial zu erwecken, das in der Südstadt schlummert. Denn Fakt ist, die Admira ist einer der erfolgreichsten Fußballklubs Österreichs mit einer hervorragenden Akademie", schreibt Schmidt in dem Beitrag.

Trotz zahlreicher Gespräche: "Unterstützung fiel leider ernüchternd aus"

Er habe Gespräche mit Personen aus Politik und Wirtschaft geführt, um "die Admira in Niederösterreich und darüber hinaus sichtbar und nahbar zu machen."

Das sei ihm jedoch nicht geglückt: "Trotz der vielen Gespräche und dem oft positiven Feedback für mein tatkräftiges Engagement fiel die Unterstützung zu meiner Überraschung leider mehr als ernüchternd aus."

Positiv hervor hebt Schmidt unter anderem die Digitalisierung der Datenpol Arena zum Cashless Stadion, den Cupschlager gegen den SK Sturm Graz sowie Nachwuchsspieler Sergej Savic, der mit dem U17-Nationalteam Vize-Weltmeister geworden ist.

Wohin die Reise für den Rechtsanwalt geht, steht laut eigenen Angaben noch nicht fest.

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