Nach Aufstieg: Lustenau und Clermont-Inhaber beenden Kooperation
Vier Jahre Zusammenarbeit enden: Gesellschafter Core Sports Capital gibt seine Anteile am frischgebackenen Bundesliga-Aufsteiger zurück.
Core Sports Capital gibt seine Anteile am SC Austria Lustenau zurück.
Wie der frischgebackene Meister der ADMIRAL 2. Liga am Dienstag offiziell mitteilt, endet die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen, das auch den bisherigen Partnerklub Clermont Foot 63 besitzt.
Die Anteile gehen nach vier Jahren zurück an die "SC Austria Lustenau GmbH".
Austria bastelt am Bundesliga-Kader
"Wie positiv und gewinnbringend diese Kooperation war, zeigte sich nicht zuletzt an jenen Spielern, die im Rahmen dieser Zusammenarbeit bei der Austria spielten: Namen wie Muhammed Cham, Bryan Teixeira, Haris Tabakovic, Jean Hugonet und Yadaly Diaby stehen beispielhaft für die sportliche Qualität und das Entwicklungspotenzial, das durch diese Partnerschaft nach Lustenau gebracht werden konnte."
CSC werde sich in Zukunft "verstärkt auf die Förderung und Entwicklung junger Talente konzentrieren. Dieser strategische Fokus soll in Zukunft noch klarer im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen".
Nicht nur auf Gesellschafterebene, sondern auch in sportlichen Belangen habe CSC an der Entwicklung des Klubs mitgewirkt. Partnerklub Clermont Foot 63 stellte den Vorarlbergern im Rahmen der Kooperation jedes Jahr bis zu drei Spieler auf Leihbasis zur Verfügung.
Am Kader für die Bundesliga-Rückkehr 2026/27 wird nun bereits mit Hochdruck gearbeitet. "Die Austria plant bereits seit Wochen in den bestehenden Sportgremien mit Hochdruck am neuen Kader und der Ausrichtung für die kommende Bundesliga-Saison."