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Österreicher dementiert Gerüchte um Skisprung-Trainerjob beim DSV

Alexander Stöckl wird als möglicher Nachfolger von Stefan Horngacher gehandelt. "Das sind nur Spekulationen", meint er selbst auf die Gerüchte angesprochen.

Österreicher dementiert Gerüchte um Skisprung-Trainerjob beim DSV Foto: © GEPA

Beim DSV läuft die Suche nach einem Nachfolger für Stefan Horngacher auf Hochtouren. Der Österreicher hat Ende Oktober angekündigt, sein Amt nach den Olympischen Winterspielen niederzulegen.

Mit Thomas Thurnbichler, der aktuell den B-Kader beim DSV betreut, und Alexander Stöckl, der sich als Trainer der Norweger einen Namen gemacht hat, sollen sich erneut zwei Österreicher in der engeren Auswahl befinden.

Stöckl: "Ich habe keine Pläne für eine Rückkehr"

Laut der norwegischen Zeitung "Dagbladet" soll Stöckl gar Topfavorit auf den Posten sein. Dem Österreicher wird ein sehr gutes Verhältnis zu DSV-Sportdirektor Horst Hüttel nachgesagt, auch zu einem Treffen der beiden bezüglich des freiwerdenden Trainerjobs soll es bereits gekommen sein.

Auf Nachfrage von "t-online" hat sich Stöckl nun zu den Spekulationen um seine Person geäußert. "Das sind nur Spekulationen. Ich habe keine Pläne für eine Rückkehr", betont der 52-jährige Tiroler.

Aktuell laufe "der Gesprächsprozess", eine Einigung mit dem neuen Skisprung-Cheftrainer wurde entgegen jüngster Bericht noch nicht erzielt: "Das kann ich dementieren, dass es eine Einigung gibt", stellt Hüttel gegenüber dem "SID" klar.

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