Nightrace - die Bilder des Siegertrios
Feller mit körperlichen Beschwerden am Start
Auch Feller tat sich schwer. Er konnte den Sieg von Kitzbühel nicht wiederholen und musste sich mit Rang zehn zufriedengeben.
Nach dem Riesentorlauf klagte der Tiroler über Schmerzen im Leisten- und Schambeinbereich, die bereits seit einiger Zeit bestünden und nach dem letzten "Riesen"-Auftritt im Weltcup schlechter wurden.
"Im Slalom ist das Feld so dicht, da muss alles zusammenpassen damit man vorne mitredet. Für das hat es heute nicht gereicht", meinte der 33-Jährige.
Er werde bis zu den Olympischen Spiele ein paar Tage Pause machen und mit Therapie schauen, dass er seine Probleme in den Griff bekomme.
Sturm stellt bestes Weltcup-Ergebnis ein
Joshua Sturm nahm aus einem sehr gelungenen zweiten Lauf viel mit. Er verbesserte sich von Rang 28 auf den 12. Platz verbessern.
"Der zweite war bis zwei Tore vor dem Ziel richtig gut, aber gerade jetzt bin ich noch bissl frustriert über den Fehler, den ich gemacht habe. Da liegt eine halbe Sekunde. Ich habe viele gute Schwünge gehabt, die nehme ich mit", betonte der 20-Jährige nach dem Nightrace.
Mit dem Ergebnis stellte er sein bestes Weltcup-Ergebnis, das er erst am Vortag im Riesentorlauf aufgestellt hatte, ein.
Marco Schwarz und Michael Matt hatten hingegen zu hadern >>>