Nicht Armenien: Eliasch vollzieht Nationenwechsel für Wiederwahl
Der britisch-schwedische Unternehmer will als FIS-Präsident wiedergewählt werden - und zieht dafür alle Register.
Johan Eliasch kämpft mit allen Mitteln darum, erneut als FIS-Präsident gewählt zu werden.
Um für seine dritte Amtszeit zu kandidieren, musste der britisch-schwedische Unternehmer nämlich seine Nation wechseln. Denn beide Nationen hatten zuvor erklärt, den 64-Jährigen nicht für die Rolle des FIS-Präsidenten nominieren zu wollen.
Der Grund dafür liegt in den Statuten des Verbands: Wahlkandidaten müssen "einen gültigen Reisepass der Staatsangehörigkeit ihres nominierenden Mitgliedsverbandes“ besitzen.
Eliasch wird Georgier
Die FIS veröffentlichte eine Liste mit den fünf Kandidaten für die Wahl am 11. Juni. Amtsinhaber Eliasch wird von Georgien nominiert.
Die weiteren Kandidaten: Victoria Gosling (Großbritannien), Dexter Paine (USA), Anna Harboe Falkenberg (Dänemark), Alexander Ospelt (Liechtenstein)