Kitzbühel 2026 - Bilder des 2. Trainings
Mit 3,55 Sekunden Rückstand reihte sich Schwarz im zweiten Abfahrtstraining außerhalb der Top 50 ein.
Bester Österreicher hinter dem Italiener Giovanni Franzoni und dem Franzosen Nils Alphand war Stefan Babinsky.
Ergebnis des 2. Abfahrts-Trainings in Kitzbühel >>>
"Es tut gut, wenn man das gut umsetzt, was man sich auf der Strecke vorgenommen hat und das auch zeitlich ganz gut passt. Das gibt auf jeden Fall ein gutes Gefühl", sagt der Steirer.
Nun gelte es bis Samstag noch herauszufinden, was man noch besser machen könnte. "Vor allem im oberen Streckenteil habe ich mir ein bisschen schwer getan, da war ich nicht bei den Schnellsten dabei. Da ist schon noch einiges drinnen, das kann ich noch besser auf den Punkt bringen."
Kriechmayr: "Es geht gescheit dahin"
Zweitbester Österreicher war als Zehnter Vincent Kriechmayr, der wie Topstar Marco Odermatt (9.) und einige andere vor dem Ziel Bremsschwünge einlegte.
Der Oberösterreicher sprach nach seinem Ritt auf der Streif wieder von einem "Genuss": "Am Start ist schon sehr viel Nervenkitzel dabei. Aber die Strecke ist hervorragend, es geht gescheit dahin. Die letzten Jahre hat es mir da runter vielleicht nicht so viel Spaß gemacht, aber dafür heuer."
Auch Kriechmayr ortet in Hinblick auf das Rennen noch Verbesserungspotenzial. "Ich habe es teilweise sehr gut erwischt, drei, vier Kurven muss ich aber schon noch besser fahren. Aber der Franzoni hat es auch nicht ganz aufgedeckt – er fährt schon ganz gut Ski zurzeit."
Für Kriechmayr ist Franzoni neben den Schweizern rund um Marco Odermatt und Franjo von Allmen sowie Routinier Dominik Paris der große Favorit. "Da braucht es schon einen super Lauf, um mitkämpfen zu können", meint der ÖSV-Star.
Am Donnerstag ist in Kitzbühel Ruhetag, am Freitag startet das Rennwochenende mit dem Super-G.