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US-Athlet beim Skispringen von Schneebläser getroffen

Ben Loomis kam im Teamsprint der Nordischen Kombination aber glücklicherweise mit dem Schrecken davon.

US-Athlet beim Skispringen von Schneebläser getroffen Foto: © GEPA

Der Teamsprint, der abschließende Bewerb der Nordischen Kombination im Rahmen der Olympischen Winterspiele 2026, ging am Donnerstag unter schwierigen Bedingungen über die Bühne.

Nicht nur auf der Loipe, sondern auch schon beim Skispringen am Vormittag mussten es die Athleten mit heftigem Schneetreiben aufnehmen.

Für besonders herausfordernde Umstände sorgte das vor allem im Skisprung-Anlauf, der aufgrund des ständigen Schneefalls besonders langsam war. Wie in so einer Situation üblich, wurde versucht, den Anlauf mit Schneebläsern freizublasen.

Eine besonders brenzlige Situation ergab sich jedoch bei US-Athlet Ben Loomis. Der Nordische Kombinierer war bereits am Weg nach unten, als er von einem zu langsam reagierenden Helfer mit dem Schneebläser an der Schulter getroffen wurde.

Loomis: "Hätte es mich im Gesicht getroffen..."

"Ich hatte Glück, dass es nur meine Schulter traf. Hätte es mich im Gesicht getroffen, wäre es ganz anders ausgegangen", so Loomis im Anschluss gegenüber dem norwegischen Kanal "NRK".

FIS-Renndirektor Lasse Ottesen zeigte sich froh, dass alle mit dem Schrecken davonkamen: "Zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert, so etwas sollte aber nicht vorkommen. Die betreffende Person hat sich bei der Jury entschuldigt, und die FIS hat sich bei den USA entschuldigt."

Das US-Duo Ben Loomis und Niklas Malacinski beedenete den Teamsprint letztlich auf Platz sieben.

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