Kein Podest für ÖSV in Ramsau - Riiber-Serie reißt

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Österreichs Nordische Kombinierer bleiben beim ersten Bewerb in der Ramsau ohne Podestplatz.

Lukas Greiderer landet als bester ÖSV-Athlet auf Rang sechs. Thomas Jöbstl belegt unmittelbar vor Lukas Klapfer Rang 10.

Den Sieg sichert sich Vinzenz Geiger. Der Deutsche geht nur als Zehnter nach dem Springen in die Loipe. Mit starker Laufleistung macht er den Rückstand trotz extremen Schneefalls wett und setzt sich auf der Zielgeraden gegen Saisondominator Jarl Magnus Riiber durch. Für den Norweger reicht es nach fünf Siegen in Serie "nur" zu Rang zwei. Das Podest komplettiert Fabian Riessle (GER).

Greiderer kann bei Schlussattacke nicht mit

Greiderer, nach dem Springen Siebenter, hält sich immer im Spitzenfeld. Bei der Attacke von Geiger am vorletzten Anstieg kann der 26-Jährige nicht mitgehen und erreicht als Sechster das Ziel.

Franz-Josef Rehrl, nach dem Springen noch auf Rang 3, fällt in der Loipe auf Rang 19 zurück. "Es war beinhart. Es war glaube ich das härteste Rennen, dass ich in meinem Leben gelaufen bin", erklärt der Steirer.

Auf der zweiten Runde wirft Rehrl ein Sturz zurück: "Das hat mir den Stecker gezogen. Ich muss ehrlich sagen, das war meine Schuld. Ich bin ihm auf den Ski gestiegen, wir haben uns verhakt. Wir sind dann ein paar Sekunden gestanden und haben ein Loch aufgerissen."

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