Finnland
FIN
Großbritannien
GBR
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Ville Heinola
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Ville Heinola
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Mikko Lehtonen
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Henri Jokiharju
Finnland fertigt Großbritannien ab und bleibt bei WM makellos
Im zweiten Spiel der Gruppe B feiert Schweden einen Favoritensieg gegen Italien.
Der achte Tag der Eishockey-WM in der Schweiz wird von zwei Abendspielen beendet.
Finnland setzt sich dabei in Gruppe A mit 4:0 gegen Großbritannien durch, Schweden gewinnt das Parallelspiel gegen Italien 3:0.
Finnland geht erneut als Sieger vom Eis
Die Finnen, die als Favorit in das Duell gehen, erzielen bereits nach wenigen Sekunden durch Heinola das erste Tor. Großbritannien erholt sich jedoch von dem Schock und kann weitere Tore im ersten Drittel verhindern.
Erst nach der Pause (29.) müssen sie den nächsten Rückschlag hinnehmen, es ist erneut Heinola, der sein Team über das 2:0 jubeln lässt. Die Finnen kommen zu mehr Gelegenheiten und können durch Lehtonen nachlegen (32.). Trotz der deutlichen Überlegenheit bleibt es im zweiten Drittel bei diesem Ergebnis.
Die finale Phase gestaltet sich ruhiger. Der letzte Treffer fällt ebenfalls durch Heinola, zwei Minuten vor Schluss. Es ist sein drittes Tor an diesem Abend. Somit geht Finnland mit einer überlegenen Statistik mit einem 4:0 Sieg vom Eis.
Die Skandinavier ziehen mit dem fünften Sieg mit der Schweiz punktemäßig gleich und nehmen bereits fix an der K.o.-Runde teil. Großbritannien liegt hingegen mit null Zählern auf Rang acht.
Schweden feiert Favoritensieg
Schweden setzt sich als Favorit gegen den Tabellenletzten der Gruppe B mit 3:0 durch.
Die Skandinavier beginnen von Anfang an aktiv. Italien hält dem Druck in der 10. Minute nicht mehr stand und muss das erste Gegentor hinnehmen, dieses fällt durch Grundstrom. Nahezu zur Pause erhöht Stenberg im Powerplay auf 2:0.
Die Italiener tun sich weiter schwer und finden keine Antwort. In der 29. Minute ist es erneut Stenberg der ins leere Tor trifft.
Trotz einer besseren Leistung kann Schweden im letzten Drittel nicht mehr nachlegen. Es bleibt beim 3:0-Sieg.
In der Tabelle liegt der Gewinner nach fünf Spielen auf Rang vier, Italien wartet als Letzter weiterhin auf den ersten Punkt.