ÖEHV-U20 kassiert auch gegen Russland Abfuhr

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Österreichs U20-Eishockeyteam hat bei der WM in Edmonton auch das dritte Spiel klar verloren.

Die ÖEHV-Auswahl unterlag am Dienstag (Ortszeit) Russland mit 1:7 (0:4, 1:0, 0:3) und ist weiter punktlos Schlusslicht der Gruppe B. Im zweiten Drittel gelang Senna Peeters zum zwischenzeitlichen 1:4 der erste Treffer der Österreicher bei diesem Turnier.

Zum Abschluss der Gruppenphase geht es für das Team von Roger Bader am Silvestertag gegen Favorit Tschechien (2:0 gegen Russland).

Bader: "Sicher das beste Spiel bei dieser WM für uns"

Favorit Russland legte bereits in den ersten sieben Minuten den Grundstein zu diesem Sieg, der mit einem verwandelten Penalty begann.

"Bis zu diesem Penalty hatten wir sogar mehr Torschüsse als Russland", erklärt Head Coach Roger Bader und meint weiter:

"Es war sicher das beste Spiel bei dieser WM für uns. Es war unser Ziel, dass wir jedes Spiel besser werden. Das ist uns wieder gelungen. Wir hatten mehr Torchancen als in den vorangegangenen Spielen und konnten auch eisläuferisch mit Russland besser mithalten. Speziell das zweite Drittel war sehr gut von uns. Wir hatten sicher mehr Möglichkeiten, ein zweites Tor zu schießen. Dass wir gegen Russland ein Drittel gewinnen konnten, ist schon ausgezeichnet für unsere Mannschaft."

Peeters zufrieden

Auch Torschütze Peeters war zufrieden mit dem Spiel: "Wir haben uns in jedem Spiel an das Tempo besser gewöhnt. Wir arbeiten immer härter. Jetzt haben wir noch ein Spiel, in dem wir noch einmal alles geben werden. Wir haben noch eine Chance bei dieser WM, die wir nützen können. Es wird wieder auf unseren Torhüter ankommen."

Zum Abschluss der Vorrunde wartet am Silvestertag noch Tschechien.

Bader: "Tschechien ist auch eine große Eishockey-Nation. Wir wissen, wie stark sie sind. Sie haben große Verteidiger, die Defensive ist sehr gut. In einem Spiel kann aber alles passieren. Wir träumen davon, gegen Tschechien eine Sensation schaffen zu können."

Österreich – Russland 1:7 (0:4,1:0,0:3)

Tore: Peeters (28.) bzw. Amirov (5./Penalty), Podkolzin (7., 14.), Khusnutdinov (17.), Kynazev (42./PP), Afanasiev (58.), Gritsyuk (59.)

Strafminuten: 4 bzw. 4 plus Disziplinarstrafe (Safonov)

Textquelle: © APA/LAOLA1.at

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