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Schlechteste Saison seit 1999: Rossi-Klub entlässt GM

Die Vancouver Canucks haben die NHL-Saison als abgeschlagenes Schlusslicht beendet. Das kostet dem General Manager den Job:

Schlechteste Saison seit 1999: Rossi-Klub entlässt GM Foto: © GETTY

Nur wenige Stunden nachdem die NHL-Saison mit einer 1:6-Klatsche bei den Edmonton Oilers abgeschlossen wurde, haben die Vancouver Canucks ihren General Manager Patrik Allvin entlassen.

Der 51-jährige Schwede übernahm den Posten im Jänner 2022, in den folgenden viereinhalb Jahren erreichten die Kanadier nur 2023/24 die Playoffs. Dort scheiterte die jetzige Franchise von Marco Rossi in der zweiten Runde in Spiel 7 am späteren Finalisten Edmonton Oilers.

Die abgelaufene Spielzeit geht in die Teamgeschichte ein. Am Punkteschnitt (0,72 pro Spiel) gemessen, war die Saison die schlechteste seit 1998/99 (0,71). Nur in besagtem Jahr sowie 1977/78, 1972/73 und 1971/72 war man schlechter.

Mit 58 Punkten in 82 Spielen wurde die Regular Season als abgeschlagenes Schlusslicht beendet, nur neun von 41 Heimspielen wurden gewonnen. Als Trostpflaster winkt der erste Pick im NHL-Draft 2026.

Allvins Nachfolger steht noch nicht fest.

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