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Nach Shootout
3:4
2:1
,
1:0
,
0:2
,
0:0
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Peter Schneider
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Nash Nienhuis
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Michael Raffl
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Joël Teasdale
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Adam Helewka
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Kevin Hancock
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Nikita Scherbak
NEWS
Trotz Führung: Salzburg verliert zuhause gegen den VSV
Die Eisbullen geben eine 3:1‑Führung aus der Hand und verlieren gegen den VSV im Penaltyschießen. Außerdem feiern die Wölfe einen Heimsieg im Pustertal.
Der EC Red Bull Salzburg lässt in der 48. Runde der win2day ICE Hockey League einen komfortablen Vorsprung liegen und muss sich nach starkem Beginn am Ende dem VSV nach Penaltyschießen mit 3:4 geschlagen geben.
Salzburg erwischt den perfekten Start: Schneider fälscht nach drei Minuten zum 1:0 ab, kurz darauf erhöht Nienhuis nach Raffl‑Assist auf 2:0. Die Hausherren kontrollieren das Geschehen, doch Villach schlägt mit der ersten guten Chance zurück. Teasdale verkürzt auf 2:1.
Zu Beginn des Mitteldrittels drücken die Eisbullen weiter, scheitern aber wiederholt an einem starken Cannata. In Minute 29 ist es trotzdem so weit und Michael Raffl trifft mit einem präzisen Schuss ins Kreuzeck zum 3:1. Salzburg hat im Anschluss mehrere Möglichkeiten, das Spiel endgültig zu entscheiden, lässt aber alle liegen. Der VSV bleibt dadurch im Spiel.
VSV mit Comeback
Villach kommt wach aus der Kabine. Salzburg schenkt den Gästen mit individuellen Fehlern die Tore zum Comeback. Helewka verkürzt auf 3:2, Hancock gleicht wenig später aus.
Plötzlich ist das Momentum komplett auf Seiten der Kärntner. Die 60 Minuten enden 3:3. Auch in der Overtime bleibt das Spiel offen, wobei es eine Strafe gegen Robertson für die Salzburger brenzlig macht. Treffer fallen jedoch keine mehr. Im Penaltyschießen hat der VSV das bessere Ende für sich. Scherbak trifft und der sicher geglaubte Heimsieg ist damit endgültig verspielt.
Wölfe feiern Heimsieg
Die Pustertaler Wölfe feiern einen 4:2‑Heimsieg über Fehérvár, obwohl sie lange im Rückstand liegen.
Erdely trifft früh zum 0:1 und bringt AVS später auch 1:2 in Führung. Erst im Schlussdrittel dreht Pustertal das Match: Bowlby (43.) und Bardreau (49.) sorgen für das 2:2 und 3:2, ehe ein Empty‑Net‑Treffer in der Schlussminute alles klar macht.
Ein enges, über lange Strecken ausgeglichenes Spiel, das Pustertal dank eines starken letzten Drittels für sich entscheidet.