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Endstand
0:4
0:1
,
0:2
,
0:1
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Kasper Aleksanteri Kotkansalo
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Paul Huber
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Tim Luca Harnisch
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Tim Luca Harnisch
NEWS
99ers bleiben am KAC dran, der VSV quält sich in die Overtime
Die Graz99ers schließen ihren Roadtrip nach Westösterreich mit einem Sieg gegen die Pioneers Vorarlberg ab und bleiben einen Punkt hinter dem Spitzenreiter. Dem VSV gelingt im Rennen um die Top Ten nur ein Teilerfolg.
In Runde 41 der win2day Hockey League gewinnen die Graz99ers bei den Pioneers Vorarlberg ungefährdet mit 4:0. 24 Stunden nach der unerwarteten Niederlage in Innsbruck halten die Steirer mit diesem Sieg den Anschluss an Tabellenführer KAC.
Ein couragierter Beginn der Pioneers bleibt unbelohnt, in Führung gehen die Grazer. Neuzugang Kotkansalo erzielt mit dem 1:0 nach einer knappen Viertelstunde sein erstes Tor für die 99ers.
Unmittelbar nach der ersten Drittelpause folgt das 2:0 durch Huber, der zuvor Roehl die Scheibe abluchsen kann. 99ers-Stürmer Huber erweist sich zur Mitte der Spielzeit als effektiver Forechecker und erobert die Scheibe erneut an der blauen Linie.
Diesmal schießt er aber nicht selbst, sondern spielt Harnisch an, der zum 3:0 vollendet.
Die 99ers halten den Kontakt zur Spitze
Das Schlussdrittel beginnt genau so, wie der zweite Durchgang: mit einem Tor der Grazer. Ganze 18 Sekunden nach Wiederbeginn trifft Harnisch erneut und schnürt mit diesem 4:0 seinen Doppelpack. Das ist auch der Endstand.
Mit 78 Zählern stehen die Graz99ers nur einen Punkt hinter dem KAC auf Tabellenplatz zwei. Die Klagenfurter haben allerdings ein Spiel weniger absolviert.
Die Pioneers verbleiben als Zwölfter im Niemandsland der Tabelle. Mit 36 Punkten haben sie elf Zähler Vorsprung auf Schlusslicht Innsbruck, gleichzeitig fehlen aber auch elf Punkte auf einen Platz im Pre-Playoff.
Ein Erfolg mit Schönheitsfehler für den VSV
In Villach gewinnt derweil der VSV mit 3:2 nach Verlängerung gegen Fehervar AV19.
Die Villacher beginnen als bessere Mannschaft. Hutchison bringt die spielerischen Vorteile auch auf die Anzeigetafel, er hat nach einem blitzschnellen Zuspiel von Helewka ein halbleeres Tor vor sich und schiebt zum 1:0 ein (14.).
Im Mitteldrittel kann Fehervar-Goalie Reijola die Scheibe nach einem Schuss von Lindner nicht festhalten, Hughes fällt die Scheibe vor die Schaufel - und der routinierte Stürmer trifft nach genau 27 Minuten zum 2:0.
Nur 30 Sekunden später antworten die Ungarn aber mit dem Anschlusstreffer: Die Adler verlieren in der neutralen Zone die Scheibe und laufen in den Konter der Ungarn, Messner spielt den entscheidenden Pass. Kuralt muss an der langen Ecke nur noch den Schläger hinhalten, schon steht es 2:1 (28.).
36 Sekunden kosten die Adler einen Punkt
36 Sekunden vor Schluss müssen die Kärntner einen Nackenschlag wegstecken: Torhüter Cannata bekommt von den eigenen Leuten die Sicht verstellt und Messner erzielt mit einem Schuss von der blauen Linie den 2:2-Ausgleich. In der Overtime kann MacPherson den VSV doch noch zum Sieg schießen, Villach jubelt wieder.
Der verlorene Punkt hat für den VSV Folgen: Mit einem Sieg in 60 Minuten wären sie wieder auf Tabellenrang zehn und damit auf die Pre-Playoff-Plätze geklettert, die zwei Zähler aus dem Overtime-Erfolg reichen aber nicht, um an Liga-Neuling Ferencvaros vorbei zu ziehen.
Mit 46 Punkten auf dem Konto sind die Adler weiter Elfter, einen Punkt hinter Ferencvaros und zwei hinter den Vienna Capitals. Fehervar sitzt mit 54 Punkten auf Tabellenplatz sieben.