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Emotionale Schlussfeier bei Special Olympics

Mit einer ganz besonders stimmungsvollen Schlussfeier gingen am Montagabend die 9. Nationalen Sommerspiele von Special Olympics Österreich mit rund 1.800 Sportler:innen mit und ohne intellektuelle Beeinträchtigung in Wien zu Ende.

Emotionale Schlussfeier bei Special Olympics Foto: © GEPA

Mit einer ganz besonders stimmungsvollen Schlussfeier gingen am Montagabend die 9. Nationalen Sommerspiele von Special Olympics Österreich in Wien zu Ende. Rund 1.800 Sportler:innen mit und ohne intellektueller Beeinträchtigung aus ganz Österreich machten die Veranstaltung zu den größten Nationalen Sommerspielen in der Geschichte von Special Olympics Österreich. Gleichzeitig stellte die außergewöhnliche Hitzewelle das Organisationsteam vor Herausforderungen, wie sie der Verband bisher noch nicht erlebt hat. Am Ende überwiegt dennoch die Freude: Die Rekordspiele wurden ihrem Motto „Gemeinsam grenzenlos“ in jeder Hinsicht gerecht.

Bevor die Special-Olympics-Flagge eingeholt und die „Flamme der Hoffnung“ Montagabend erlosch, sorgte Special-Olympics-Botschafter Philipp Jelinek unmittelbar vor der Schlussfeier für einen ersten emotionalen Höhepunkt. Gemeinsam mit den Sportler:innen, Trainer:innen, Volunteers und dem Publikum gestaltete er die größte inklusive Trainingseinheit Österreichs.

Der Weltrekordversuch wurde dabei vom Österreichischen Rekordinstitut offiziell anerkannt und bestätigt. „Bewegung verbindet Menschen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Beeinträchtigung. Dass wir diesen Rekord gemeinsam geschafft haben, macht mich unglaublich stolz. Es war ein würdiger Abschluss besonderer Spiele“, so Philipp Jelinek.

Die Special-Olympics-Familie hält zusammen

Die 9. Nationalen Sommerspiele wären ohne die breite Unterstützung zahlreicher Sponsoren und Partner nicht möglich gewesen. Der Dank gilt dem Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport, der Stadt Wien, allen Sponsoren sowie den vielen Partnerorganisationen und Volunteers, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben.

„Diese Spiele waren nicht nur unsere Rekordspiele, sondern wohl auch die schwierigsten Spiele, die wir bisher organisiert haben. Umso mehr zeigt unser Motto 'Gemeinsam grenzenlos', was Special Olympics ausmacht. Wenn Herausforderungen kommen, rückt unsere gesamte Familie zusammen.

Gemeinsam wachsen wir an diesen Aufgaben und erhalten immer wieder neue Impulse von allen. Dafür sind wir von Herzen dankbar“, betont SOÖ-Präsident Laurenz Maresch, der besonders emotionale Schlussworte an „seine“ Sportler:innen richtete: „Die österreichische Gesellschaft kann sich von euch und eurer Freude etwas abschauen und lernen!“

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