Serena Williams von Sister Act nicht begeistert

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Serena Williams erlebt dieser Tage in Indian Wells ganz besondere Momente.

Nicht nur steht sie beim WTA-Tour-Comeback nach der 14-monatigen Babypause in der dritten Runde, dort trifft sie nun ausgerechnet noch auf ihre ein Jahr ältere Schwester Venus.

Es ist das insgesamt 29. Duell der beiden Schwestern - 17:11 Siege für Serena - auf der Tour, das Serena aber eigentlich gerne vermieden hätte.

"Ich würde gegen jede andere lieber spielen, wirklich jede. Aber es ist, wie es ist", hält sich ihre Begeisterung über den Sister Act in Grenzen.

"Bin ein bisschen eingerostet"

Begeistert kann sie hingegen von ihrer erfolgreichen Rückkehr sein. Ihr Vordringen in Runde drei nach Siegen über Zarina Diyas (KAZ) und Kiki Mertens (BEL-29) darf bereits als großer Erfolg gewertet werden.

Dennoch ortet die 23-fache Grand-Slam-Gewinnerin, die am 1. September 2017 ihre Tochter Alexis Olympia per Kaiserschnitt zur Welt gebracht hat, noch einiges an Aufholbedarf.

"Es ist noch ein weiter Weg", meint Serena. "Ich bin noch ein bisschen eingerostet und mache Fehler, die ich gewöhnlich nicht mache. Es hat sich aber besser angefühlt als in der ersten Runde."

Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Williams-Schwestern war übrigens ausgerechnet die letzte Partie von Serena, bevor sie sich in die Babypause verabschiedete. Die nun 36-Jährige besiegte Venus damals im Finale der Australian Open 2017 mit 6:4, 6:4.

Gespielt wird am Montag, wann genau steht allerdings noch nicht fest.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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