Anastasia Potapova ist in der dritten Runde der French Open!
Die Neo-Österreicherin setzt sich nach hartem Kampf und Satz-Rückstand am Ende mit 5:7, 6:4, 6:2 gegen Katie Boulter durch und steht damit unter den letzten 32 Spielerinnen beim Roland Garros in Paris.
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Vor allem zum Start des Duells hatte die 25-Jährige so ihre Probleme. Erst im weiteren Verlauf zog die Nummer 30 der Welt das Tempo an und holte sich damit verdient den Sieg.
Potapova weiter zuversichtlich
Nach 2:06 Stunden verwertete Potapova ihren dritten Matchball. "Es war heute nicht einfach, ich habe einen Satz gebraucht, um mich den Bedingungen anzupassen", sagte Potapova. "Das Vertrauen in mein Spiel wächst mit jedem Tag."
Jetzt darf sich Potapova auf ein absolutes Topduell freuen. Auf die Neo-Österreicherin wartet mit Gauff die Siegerin des Vorjahres, die 2022 auch im Finale des Sand-Klassikers stand und mit den US Open 2023 einen zweiten Major-Triumph zu Buche stehen hat.
Einen ähnlichen Start wie am Donnerstag darf sich Potapova dann aber nicht leisten. Gegen Boulter brauchte sie einen ganzen Satz, um ins Spiel zu finden. Gauff gab ihrerseits gegen die Ägypterin Mayar Sherif beim 6:3, 6:2 keinen Satz ab.
Letzte beiden Duelle gewonnen
Das ÖTV-Ass betritt mit dem Spiel gegen die Weltranglistenvierte Gauff kein Neuland. Bereits viermal standen sich die beiden gegenüber, nur die beiden ersten konnte Gauff für sich entscheiden.
Zuletzt ging zweimal Potapova als Siegerin vom Platz, beim jüngsten Duell setzte sie sich 2023 auf Sand in Stuttgart mit 6:2, 6:3 durch.
"Sie hat sich seitdem verbessert, ich aber auch. Ich bin aufgeregt. Ein Schlüssel wird sein, den Plan einzuhalten. Ich habe herausgefunden, was ihr nicht liegt", meinte Potapova.