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Rodionov verliert in Gstaad nach Satzführung

Der Niederösterreicher ist auf dem Weg, seinen ersten Sieg in einem ATP-Hauptbewerb seit 2024 zu feiern. Letztlich verliert er in drei Sätzen.

Rodionov verliert in Gstaad nach Satzführung Foto: © IMAGO / BSR Agency

Nach Joel Schwärzler scheitert auch Jurij Rodionov in der ersten Runde des ATP-250-Turniers in Gstaad.

Der Niederösterreicher verliert in der Schweiz nach Satzführung mit 6:4, 5:7, 4:6 gegen den französischen Qualifikanten Clement Tabur (ATP-178.).

Damit muss der 27-Jährige weiter auf seinen ersten Sieg in einem ATP-Hauptbewerb seit April 2024 warten. Damals schlug Rodionov den Australier Aleksandar Vukic in München, in der zweiten Runde folgte gegen Alexander Zverev das Aus.

Satzführung vergeben

Der erste Durchgang in Gstaad verläuft noch nach Plan. Rodionov genügt bereits ein Break zum 2:1, um sich in weiterer Folge den Satz zu sichern.

Satz Nummer zwei steuert lange auf ein Tiebreak zu, beide Spieler lassen keine einzige Breakchance zu. Bis zum 5:6, dort nutzt Tabur bei Vorteil gleich seine erste Möglichkeit direkt zum Satzausgleich.

Dritter Matchball sitzt

Im dritten Satz muss Rodionov ein Break zum 1:3 hinnehmen, zeigt aber sofort eine Reaktion und holt sich das Rebreak. Bei 3:4 wehrt der ÖTV-Daviscupper bei 0:40 drei Breakbälle erfolgreich ab, sieht sich bei 4:5 der nächsten kritischen Situation gegenüber.

Bei eigenem Service pariert der Niederösterreicher zwei Matchbälle Taburs erfolgreich, die dritte Chance auf den Sieg lässt sich der Franzose, in Weltrangliste 35 Plätze hinter Rodionov klassiert, nicht mehr entgehen.

Damit sind im Einzelbewerb in Gstaad keine Österreicher mehr vertreten.

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