ÖTV-Ass verzichtet auf erstes Masters-Turnier
Der Steirer bleibt stattdessen in Europa auf Challenger-Niveau.
Sebastian Ofner kommt dieses Jahr noch nicht so richtig in Schwung.
Nach mehreren Verletzungen, die den Steirer in den vergangenen Jahren immer wieder zu einer Pause gezwungen haben, ist der Steirer in der Weltrangliste auf Platz 132 zurückgefallen.
Laut aktuellem Trend dürfte es in naher Zukunft eher weiter nach unten gehen, als nach oben. In diesem Jahr konnte Ofner nur in der ersten Runde der Australien-Open-Qualifikation einen Sieg feiern. In den restlichen fünf Partien gab es jeweils Niederlagen.
Challenger statt Indian Wells
Sein Manager Herwig Straka hat jedoch große Hoffnung auf Steigerung. "Körperlich geht es ihm gut – jetzt muss er wieder Selbstvertrauen in sein Spiel zurückgewinnen", sagt Straka gegenüber der "Kleinen Zeitung".
Zudem ergänzt er: "Sebastian kassiert immer nur knappe Niederlagen, ist nicht weit weg. Deshalb ist er auch nicht beunruhigt. Und er weiß, dass er zurückkommen kann – das hat er in den vergangenen Jahren schon oft genug bewiesen."
Um sein Selbstvertrauen zurückzugewinnen verzichtet Ofner auf ein Antreten in der Qualifikation von Indian Wells, dem ersten Master-Turnier des Jahres. Stattdessen bleibt der 29-Jährige vorerst in Europa auf Challenger-Ebene.