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Wer ist der größte Wrestler aller Zeiten?

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Sie stürzen sich von Ringseilen, werfen sich durch Tische und prügeln wie wild aufeinander ein.

Wrestling-Stars geben alles, um ihre Fans zu unterhalten. Sport-Entertainment lautet dabei das Zauberwort.

Wenngleich den Zuschauern - inzwischen - bekannt ist, dass der Ausgang eines Kampfes vorab feststeht, steckt unglaublich hartes Training dahinter.

Stundenlang stählen die Helden von Millionen Fans ihre Körper, um für die Herausforderungen, die in diesem Business auf sie warten, gewappnet zu sein.

Der Fan will unterhalten werden

Einen durchtrainierten Körper zu haben, reicht allerdings längst nicht aus. Das gemeine Fußvolk will auch außerhalb des Rings eine Show.

So kommt es nicht nur auf eine gute Technik und jede Mengel Muskeln an, um als großer seiner Zunft zu gelten, auch die Wortakrobatik spielt eine entscheidende Rolle.

Beherrscht jemand beides, zählt er automatisch zu den Lieblingen der Wrestling-Sympathisanten.

Wir wollen von euch wissen: Wer ist der größter aller Zeiten? Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern, haben wie eine kleine Vorauswahl getroffen.

Ein Überblick über die 20 Kandidaten:

STEVE AUSTIN
 
„Stone Cold“ Steve Austin ist einer der bedeutendsten Stars der „Attitude Era“. Der auch als „Texas Rattlesnake“ bekannte Superstar konnte sechs Mal die WWF/WWE Championship gewinnen. Ist bekannt für seine Fehden gegen The Rock (drei Wrestlemania-Kämpfe) und Vince McMahon. Wurde 2009 in die "Hall of Fame" eingeführt und ist mit drei Siegen Rekordgewinner des Royal Rumble.

BOB BACKLUND

Der heute 66-Jährige war Ende der 70er einer der größten Wrestling-Stars und tonangebend in der WWWF, die 1979 in WWF später in WWE umbenannt wurde. Hielt zweimal den wichtigsten Gürtel und liegt in der Liste der "längsten Titel-Regentschaften" auf Rang zwei. 2013 wurde "Mr. Backlund" in die "Hall of Fame" aufgenommen. 

JOHN CENA

Der „Chain Gang Commander“ ist der wohl größte WWE-Star der letzten zehn Jahre. Er konnte bislang 15 „World Title“ als Solist gewinnen. Außerhalb des Wrestlings versuchte sich Cena bereits in diversen Filmen. Beim Publikum ruft er gemischte Reaktionen hervor. Frauen und Kinder feiern ihn aufgrund seiner Fairness und Ehrlichkeit, der Großteil der männlichen Zuseher buht ihn regelmäßig aus.

TED DIBIASE

Der "Million Dollar Man" war in den 80ern eine der prägenden Figuren im Wrestling und nicht nur im Kampf Mann gegen Mann eine herausragende Persönlichkeit, sondern hielt auch den Tag Team Gürtel in mehreren Ligen (u.a. WWF, NWA, AJPW). Seine Aufnahme in die "Hall of Fame" erfolgte 2010 durch seine Söhne Ted Jr. und Brett.

 

Sie sind mehr als ein optischer Aufputz der WWE - die Diven:

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Lana

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Cameron

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Charlotte

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Emma

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Eva Marie

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Paige Bild 114 von 149
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Summer Rae Bild 134 von 149
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EDGE
 
Der „Rated-R Superstar“ wurde zunächst in der Tag-Team-Division groß. Anschließend konnte er elf World Title gewinnen, die WWE Championship sieben Mal (Rekord). Er gewann alles, was es zu gewinnen gab und spielte den Großteil seiner Karriere einen Bösewicht, dem keine List zu schade war, um zu gewinnen. Musste 2011 seine Karriere aufgrund einer Nackenverletzung beenden und wurde ein Jahr später in die „Hall of Fame“ eingeführt.

RIC FLAIR

Ob in der NWA, der WCW oder der WWE - der "Nature Boy" war in jeder Liga ein Zugpferd und über Jahrzehnte hinweg nicht aus dem Wrestling wegdzudenken. Der 65-Jährige fehdete mit zahlreichen Topstars und wurde als Erster während seiner aktiven Zeit in die WWE-"Hall of Fame" aufgenommen. Inzwischen ist er nicht mehr im Ring zu sehen, sondern außerhalb - als Mentor von Tochter Charlotte, die aktuell den Gürtel der Divas Championship trägt.

ANDRE THE GIANT

Der Riese (2.24 Meter) ist einmaliger WWF Champion, war auch Träger des Tag Team Gürtels und stand zudem im Mainevent von Wrestlemania 3, wo er Hulk Hogan unterlag. Der gebürtige Franzose wurde 1993 als erster Wrestler in die Hall of Fame aufgenommen. Das „achte Weltwunder“ verstarb im selben Jahr im Alter von nur 46 Jahren.

 

BRET HART

"The Hitman" war in den 90ern einer der größten Stars und vor allem im deutschsprachigen Raum Fan-Liebling Nummer eins. "The best there is, was and ever will be" hielt in der WCW und in der WWE sämtliche relevanten Titel und galt als begnadeter Techniker, der auch limitierte Gegner glänzen ließ. Der Kanadier hielt sowohl in der WWF, als auch in der WCW alle bedeutenden Titel und gewann u.a. auch den Royal Rumble. In die Geschichte ging sein Abgang aus der WWF ein - bekannt als Montreal Screwjob.

HULK HOGAN

Hulk Hogan steht bis heute wie kein anderer für das Wrestling. „Mr. America“ verhalf der damaligen WWF in den 1980er und 90er Jahren zum großen Durchbruch und machte das Wrestling salonfähig. Derzeit aufgrund rassistischer Äußerungen persona non grata bei der WWE, war er zuletzt als „Guest Host“ von Wrestlemania 30 Teil des größten Wrestling-Spektakels. Spielte in zahlreichen Filmen mit und hatte eigene Fernseh-Serien (Thunder in Paradise, Hogan Knows Best). Der „Hulkster“ ist 13-facher World Champion.

SHAWN MICHAELS

"The Heartbreak Kid" war einer der erfolgreichsten Wrestler in den 2000er Jahren und hielt sämtliche relevante Titel der WWE - zum Teil mehrfach (u.a. 5x Tag Team, 3x World Champion). Zweifacher Sieger beim Royal Rumble, strittig seine Verwicklung in den Montreal Screwjob. War Teil der legendären D-Generation-X.

RODDY PIPER

„Rowdy“ Roddy Piper galt zur Anfangszeit der WWE als einer der größten Stars. Große Teile seiner Karriere trat er als Bösewicht auf und ließ so Hulk Hogan gut aussehen. Er wurde 2007 in die Hall of Fame aufgenommen und absolvierte immer wieder Auftritte für die WWE. Nach seiner Wrestling-Karriere spielte er in zahleichen Filmen mit. Der Kanadier, der für seine Schottenröcke bekannt war, verstarb 2015 im Alter von 61 Jahren.

DUSTY RHODES

Er gehört zu den ganz wenigen, die in der WCW (1995) und der WWE (2007) zur "Hall of Fame" gehören. "The American Dream" hielt viermal den World Heavyweight Title in der NWA und lieferte sich harte Duelle mit Andre the Giant. Machte sich zudem als Booker einen Namen und hatte Anfang der 2000er Jahre sogar eine eigene Liga (Turnbuckle Championship Wrestling). Rhodes verstarb 2015 69-jährig an Nierenversagen.

 

Foto: © getty

THE ROCK

Dwayne „The Rock“ Johnson ist der wohl bekannteste (Ex-)Wrestler. Der zehnfache World Champion ist aktuell eine der größten Nummern in Hollywood. Feierte 2011 ein vielumjubeltes Comeback in der WWE und konnte John Cena bei Wrestlemania 28 besiegen. Der „People´s Champions“ ist Superstar dritter Generation, bereits sein Vater und Großvater waren Wrestler. In diesem Jahr kämpft er zwar nicht, führt aber durch die WM-Show.

BRUNO SAMMARTINO

"The Original Italian Stallion", auch bekannt als "The Living Legend", hält wohl einen Rekord für die Ewigkeit. Zwischen 17. Mai 1963 und 18. Jänner 1971 hielt er 2.803 Tage oder auch knapp acht Jahre den WWWF World Heavyweight Title - in der heutigen Zeit unvorstellbar. Wollte lange nicht in die "Hall of Fame" aufgenommen werden, weil er das gegenwärtige Wrestling und den Steroid-Missbrauch verurteilt. Triple H überzeugte ihn dann doch, sodass auch er seit 2013 Teil dieses elitären Klubs ist.

RANDY SAVAGE

Der "Macho Man" konnte sechs Mal den höchsten Titel der WCW/WWE gewinnen. Er gilt als einer der größten Stars der "Goldenen Ära" um Hulk Hogan. Savage beendete 2004 seine aktive Karriere und starb 2011 bei einem Autounfall, der von einem Herzinfarkt ausgelöst wurde. Die Wrestling-Legende erlangte zudem Bekanntheit als Gegner von "Spider Man" im gleichnamigen Kinofilm von 2002.

STING

Der Stinger durfte den WCW World Heavyweight Title nicht weniger als sechs Mal halten und gilt als einer der herausragenden Entertainer der Glanzzeit des World Championship Wrestling. Er war lange Zeit der große Gegenspieler der nWo. Galt bis 2014 als charismatischster Wrestler, der nie für die WWE tätig war, ehe auch er von einem Engagement überzeugt werden konnte. Nach einer schweren Verletzung, erlitten bei der letztjährigen Night of Champions, droht sein Karriereende. Steht unmittelbar vor der Aufnahme in die Hall of Fame.

LOU THESZ

Thesz gilt noch heute als einer der technisch besten Wrestler aller Zeiten. Er war erster Titelträger der NWA World Heavyweight Championship und hielt diesen Titel insgesamt 3.749 Tage. War bekannt dafür, auch als „echter“ Kämpfer nahezu unbesiegbar zu sein. Er verstarb 2002 im Alter von 86 Jahren.

Foto: © getty

TRIPLE H

14 Mal hielt er den wichtigsten Gürtel in der WWE, so auch aktuell, wurde King of the Ring und gewann den Royal Rumble. Dazu war er dreimal Tag Team Champion. Triple H gehört zu den Größten seiner Zunft und hat als Schwiegersohn von Vince McMahon längst auch hinter den Kulissen eine bedeutende Rolle eingenommen. Beim diesjährigen Royal Rumble durfte er sogar erneut die World Heavyweight Championship für sich entscheiden.

UNDERTAKER

Der „Deadman“ ist seit 1990 fixer Bestandteil der WWE. Er wurde zu Beginn von Paul Bearer begleitet und schöpfte seine Kraft aus einer Urne. „The Phenom“ ist siebenfacher World Champion und hält die längste Unbeaten-Serie an Wrestlemania-Matches. Von Wrestlemania 7 bis Wrestlemania 30 blieb er 21 Mal in Folge ohne Niederlage. Bei der 30. Jubiläumsveranstaltung musste er sich Brock Lesner geschlagen geben – es war einer der größten Schocker der Wrestling-Historie.

ULTIMATE WARRIOR

Der charismatische James Brian Hellwig mischte die WWE in den 80er und 90er Jahren auf und lieferte sich eine legendäre Fehde mit Hulk Hogan. Hielt sowohl den Titel des WWF-Champions als auch den Intercontinental-Gürtel. Er änderte 1993 seinen Familiennamen in Warrior und wurde 2014 in die "Hall of Fame" eingeführt. Einen Tag später erlag er im Alter von 54 Jahren einem Herzinfarkt.

Christoph Nister / Matthias Nemetz

 

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Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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