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Verkehrte Loch-Welt bei Austrian Alpine Open

Der Kitzbüheler Platz am Schwarzsee präsentiert sich im neuen Gewand: Par 70, Loch eins ist nun zehn, Bahn neun jetzt die 18.

Verkehrte Loch-Welt bei Austrian Alpine Open Foto: © GEPA

Waren am Pfingstmontag am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith die letzten Aufbauarbeiten für die Austrian Alpine Open noch im Gange, so präsentiert sich der Kurs mit einem Platzstandard von 70 Schlägen im neuen Gewand.

In den vergangenen Monaten wurde die Anlage zwischen Wildem Kaiser und Kitzbüheler Horn Tour-tauglich gemacht. "Starke Par-3-Bahnen, viele kurze Annäherungen auf Par-4s und erreichbare Par-5s", beschrieb Lokalmatador Maximilian Steinlechner die Charakteristik.

Acht Abschläge sowie mehrere Bunker wurden neu errichtet und die Fairways enger gezogen, um den Schwierigkeitsgrad des vergleichsweise kurzen Platzes zu erhöhen. Aus dem gleichen Grund sind die Roughs nun tiefer.

Umgedrehte Reihenfolge

Die Löcher fünf (Par 3) und sechs (Par 4) weisen zudem beträchtlichen Höhenunterschied auf: Ersteres fällt 34 Höhenmeter nach unten, während die sechste Bahn steil nach oben zeigt. Für die Open wird übrigens die sonst übliche Loch-Reihenfolge umgedreht: Die Bahnen eins bis neun fungieren nun als Löcher zehn bis 18, gestartet wird dafür auf der eigentlichen Zehn.

Auch eine "Mausefalle" darf nicht fehlen: Die Sieben (Par 3) soll sowohl bei Spielern als auch beim Publikum mit ihrem Streif-Panoromablick Eindruck schinden. Das neue Schlussloch soll als Par 3 mit Wassernähe und von Tribünen gerahmt für die passende Finalatmosphäre sorgen.

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