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NFL-Draft 2023: So lief die 1. Runde

Carolina wählt Bryce Young an eins. Dahinter überraschen die Houston Texans mit einem "Doppelpack". Bernhard Raimann kennt seinen neuen Quarterback.

NFL-Draft 2023: So lief die 1. Runde Foto: © getty

Wie erwartet ist Bryce Young die Nummer eins des NFL-Drafts 2023.

Die Carolina Panthers wählen den Quarterback in der Hoffnung, ihre notorischen Probleme auf dieser Position zu lösen.

Danach legen die Houston Texans ein spannendes Manöver hin, indem sie mit C.J. Stroud nicht nur ihren Spielmacher der Zukunft wählen, sondern auch auf Pick Nummer drei hochtraden und sich mit Will Anderson den besten Defense-Spieler des Drafts sichern.

An #4 lernt Österreichs NFL-Export Bernhard Raimann mit Anthony Richardson jenen Quarterback kennen, den er in Zukunft beschützen wird.

LAOLA1 analysiert alle 31 Picks der 1. Draft-Runde:

#1 CAROLINA PANTHERS

BRYCE YOUNG (QB/Alabama) 

Dieser Pick hat sich nun schon seit einigen Tagen angekündigt. Die Panthers haben an die "Pole-Position" hochgetradet, um sich den Quarterback der Zukunft und somit das neue Gesicht der Franchise zu sichern.

Seit der ersten Carolina-Phase von Cam Newton war man auf dieser Position nicht mehr zufriedenstellend aufgestellt. Young ist ein spannendes Prospect, bringt als körperliches Kyler-Murray-Double jedoch auch Verletzungsbedenken mit sich. Gerüchteweise hätten die Panthers-Coaches auch C.J. Stroud bevorzugt. Aber hey, sie werden es verkraften, mit einem speziellen Talent wie Young arbeiten zu dürfen.

Nerd-Anmerkung: Erstaunlicherweise ist Young der erste Nummer-1-Pick der erfolgreichen University of Alabama in der modernen Draft-Ära.

#2 HOUSTON TEXANS

C.J. STROUD (QB/Ohio State)

Sooooo viel Hochspannung wurde um diesen Pick in den vergangenen Tagen kreiert, nur um zu erleben, dass die Texans das machen, was man seit Monaten erwarten konnte - herzliche Gratulation nach Texas für die gelungene Verwirrung.

Denn immer mehr Analysten glaubten zuletzt, dass Houston auf einen Quarterback verzichten würde, obwohl man dringendst einen neuen Spielmacher braucht, aber eben auch zahlreiche andere Löcher im Roster hat. Houston glaubt jedoch, dass Stroud der neue Leader des Teams sein kann.

TRADE!!! #3 HOUSTON TEXANS (von den Arizona Cardinals)

WILL ANDERSON (EDGE/Alabama)

Ja bist du narrisch, was ist denn hier los? Dass Arizona #3 an den Bestbietenden verkauft, war zu erwarten, aber an Houston?!? Was für ein aufregender Geniestreich der Texans, die neben ihrem QB der Zukunft gleich noch mit dem besten Defense-Spielers des Drafts nachlegen!

Eigentlich konnte man davon ausgehen, dass ein Team an diese Position tradet, um sich einen der Spielmacher zu sichern.

Was für ein Beginn des Drafts, der - zumindest auf Umwegen - auch sicherstellt, dass unsere User in ihrem Mock-Draft die ersten drei gewählten Spieler in der richtigen Reihenfolge vorhergesagt haben. Das kann nicht jeder NFL-Superstar-Experte von sich behaupten ;-) 

#4 INDIANAPOLIS COLTS 

ANTHONY RICHARDSON (QB/Florida)

Hahaha, wie cool, auch hier hatten unsere User recht, während von US-Experten, die das hauptberuflich und topbezahlt machen, vielerorts Will Levis erwartet wurde.

Aber viel wichtiger: Damit steht fest, welchen Quarterback Bernhard Raimann in den kommenden Jahren beschützen wird - und mit Richardson ist es ein aufregendes Talent, dem viele das größte Potenzial aller Spielmacher in dieser Klasse nachsagen, der jedoch ein gewisses Bust-Risiko mit sich bringt.

Nachdem die Colts es in den vergangenen Jahren vergeblich mit routinierten QB-Lösungen probiert hat, soll Richardson nun der lange ersehnte Erbe von Andrew Luck sein. Gut möglich, dass hier ein geduldiger Aufbau von Nöten ist, der sich jedoch langfristig bezahlt macht. Der neue Head Coach Shane Steichen hat zuletzt in Philly mit Jalen Hurts bewiesen, dass er solch eine QB-Entwicklung drauf hat.

#5 SEATTLE SEAHAWKS

DEVON WITHERSPOON (CB/Illinois)

Es gab viele Richtungen, welche die Seahawks mit diesem Pick einschlagen konnten. Mit Witherspoon haben sie sich für einen Cornerback entschieden, der ihre Passverteidigung entscheidend verstärken sollte

TRADE!!! #6 ARIZONA CARDINALS (von den Detroit Lions)

PARIS JOHNSON JR. (OT/Ohio State)

Auch Arizona drückt der Frühphase dieses Drafts den Stempel auf. Nachdem man an #3 kassiert hat, investiert der NFC-West-Vertreter nun, um an #6 hochzutraden und mit Johnson einen Tackle zu nehmen.

Jahr für Jahr gilt es zu betonen, dass frühe Tackle-Picks vielleicht nicht sexy, aber smart sind. Vor allem wenn man mit Kyler Murray einen QB hat, der ganz, ganz dringend schutzbedürftig ist.

#7 LAS VEGAS RAIDERS

TYREE WILSON (EDGE/Texas Tech)

Wilson war in manchen Mock Drafts in den Top 3 zu finden, Quarterback-Jäger kann man immer brauchen, also kann man diesen Pick für in Ordnung befinden.

Es gab durchaus Spekulation, dass sich die Raiders neben Routinier Jimmy Garoppolo auch ein QB-Talent holen, sollte eines verfügbar sein. Will Levis war verfügbar. Man darf gespannt sein, wo er landet.

Aktuell ist er ein erster Verlierer dieses Drafts und macht ein dementsprechend langes Gesicht, wenn er eingeblendet wird.

#8 ATLANTA FALCONS

BIJAN ROBINSON (RB/Texas)

Spektakulär!!! Man muss schon ein richtig großes RB-Talent sein, um in der modernen NFL so früh gewählt zu werden. Dass Robinson ein solches ist, steht außer Frage, er ist ein angehender Superstar. Trotzdem war es im Vorfeld eines der großen Fragezeichen, wann er seinen Namen hören wird.

Die Falcons bekommen jedenfalls einen explosiven Playmaker, der dieser Offense im Umbruch nur gut tun kann. Und nur so nebenbei: Dieser Pick ist logischerweise auch höchst Fantasy-relevant.

TRADE!!! #9 PHILADELPHIA EAGLES (von den Chicago Bears)

JALEN CARTER (DT/Georgia)

Der Super-Bowl-Verlierer verspürt die Notwendigkeit von #10 an #9 hochzutraden, um sich Carter zu sichern. Der gilt sportlich als eines der größten Talente dieses Jahrgangs, bringt aber abseits des Spielfelds das eine oder andere Fragezeichen mit sich.

Der Lockerroom in Philadelphia sollte charakterlich stabil genug sein, um diesen Pick langfristig als ziemlich clever aussehen zu lassen. Eagles-GM Howie Roseman soll ja angeblich seinen Job nicht so schlecht machen...

#10 CHICAGO  BEARS (von den Philadelphia Eagles)

DARNELL WRIGHT (OT/Tennessee)

Die Bears müssen QB Justin Fields besser beschützen, dies versuchen sie mit Wright.

Zur Erinnerung: Die Bears hatten einmal den Einser-Pick in diesem Draft. Für den haben sie Carolina teuer bezahlen lassen. Wenn Wright nun auf einer enorm wichtigen Position aufgeht, könnte dies als guter Deal in die Geschichte eingehen.

#11 TENNESSEE TITANS

PETER SKORONSKI (OT/Northwestern)

Will Levis wäre verfügbar gewesen. Titans-Fans, die von einem neuen QB träumten, werden jetzt ein wenig irritiert dreinschauen, aber es bringt halt nix, einen Ballverteiler zu draften, wenn man offenkundig nicht an ihn glaubt.

Guter Schutz von Quarterbacks ist so wichtig, die Titans brauchen O-Line-Hilfe, also könnte diese Wahl smart sein, wenn sie schon nicht populistisch ist.

#12 DETROIT LIONS (von den Houston Texans via Arizona Cardinals)

JAHMYR GIBBS (RB/Alabama)

Okay, das ist wild! Zwei Running Backs so früh im Draft - das ist echt selten geworden! Diverse Experten behaupten, dass Gibbs zumindest auf Augenhöhe mit Robinson ist, also könnte das schon Sinn machen. Für Fantasy-Spieler ist auch dieser Pick jedenfalls sehr relevant.

Nicht auszuschließen ist jedoch, dass sich die Lions ein klein wenig verpokert haben, als sie Pick #6 aufgaben. Den Verdacht, dass sie geglaubt haben, dass Robinson an #12 verfügbar sein würde, kann man schon mal äußern, auch wenn sie das so nie zugeben werden.

#13 GREEN BAY PACKERS
 
LUKAS VAN NESS (EDGE/Iowa)
 
Wenn man so will, ist dies der Aaron-Rodgers-Gedächtnis-Pick. Das Investment gilt der Defense. Nachdem die Packers immer wieder darauf verzichtet haben, Rodgers in der ersten Draft-Runde offensive Hilfe zukommen zu lassen, warum soll man für Nachfolger Jordan Love mit dieser "Tradition" brechen?

TRADE!!! #14 PITTSBURGH STEELERS (von den New England Patriots)

BRODERICK JONES (OT/Georgia)

OT ist eine Trend-Position im bisherigen Draft, im Überfluss gibt es Top-Talente auf dieser Position auch nicht, also mussten die Steelers quasi nach oben traden, um diesen Need zu füllen. Haben  wir schon erwähnt, dass gute Tackles wichtig sind?

#15 NEW YORK JETS

WILL MCDONALD IV (EDGE/Iowa State)

Es wäre natürlich zu köstlich gewesen, wenn die Jets ihren QB-"Opa" Aaron Rodgers gleich mit einem Rookie-WR als Einstandsgeschenk willkommen geheißen hätten, nachdem ihm die Packers Erstrunden-Hilfe quasi schon traditionell verwehrt haben.

Aber die Jets haben seit dem Draft 2022 ohnehin einige spektakuläre Offense-Youngster am Roster, also verstärken sie die Defense. Man kann Head Coach Robert Saleh zutrauen, dass er weiß, welche Art Spieler er 

braucht, auch wenn #15 vielleicht ein bisschen früh ist für McDonald IV.

#16 WASHINGTON COMMANDERS

EMMANUEL FORBES (CB/Mississippi State)

Die Commanders verstärken ihre Secondary, was selten eine schlechte Idee ist. Gleichzeitig ist es für Will Levis kein allzu gutes Zeichen, wenn auch ein Team, dem man schon ein Quarterback-Need unterstellen könnte, keine Anstalten macht, hier zuzuschlagen.

#17 NEW ENGLAND PATRIOTS (von den Pittsburgh Steelers)

CHRISTIAN GONZALEZ (CB/Oregon)

Gleich der nächste Cornerback. Gonzalez konnte man viel früher erwarten, viele vermuteten einen Pick in den Top-10. So gesehen kann man von einem Schnäppchen für die Patriots sprechen. Unsere User hatten ihn in ihrem Mock-Draft übrigens an #14 bei den Patriots.

#18 DETROIT LIONS

JACK CAMPBELL (LB/Iowa)

Dieser Draft-Klasse werden weniger Ausnahmetalente als in anderen Jahren nachgesagt, weshalb wir wohl in jenem Bereich angelangt sind, wo es aufgrund subjektiver Team-Einschätzungen zu Überraschungen kommen kann. Mit Campbell musste man hier nicht rechnen, was nicht heißt, dass sich dieser Pick nicht als goldrichtig herausstellen kann.

#19 TAMPA BAY BUCCANEERS

CALIJAH KANCEY (DT/Pittsburgh)

Die Buccaneers investieren ihren Erstrunder in die Verstärkung der D-Line. Gegen diesen Pick kann man wenig einwenden, da Kancey bestens ins System passen sollte und auch keinen Reach darstellt.

#20 SEATTLE SEAHAWKS

JAXON SMITH-NJIGBA (WR/Ohio State)

Smith-Njigba gilt als bester Wide Receiver dieses Drafts. Dies sind natürlich extrem erfreuliche Nachrichten für Seahawks-QB Geno Smith, der zu DK Metcalf und Tyler Lockett einen richtig guten Slot-Receiver dazu bekommt. Das könnte spektakulär werden!

#21 LOS ANGELES CHARGERS

QUENTIN JOHNSTON (WR/TCU)

Und gleich der nächste Receiver! Dass die Chargers auf der WR-Position nachrüsten, konnte man erraten, wenn man die Verletzungsanfälligkeit von Keenan Allen und Mike Williams bedenkt. Mit Johnston entscheiden sie sich für einen Passempfänger, der QB Justin Herbert Freude bereiten sollte, wenngleich mit Jordan Addison eine interessante Alternative verfügbar gewesen wäre.

#22 BALTIMORE RAVENS

ZAY FLOWERS (WR/Boston College)

Erste die Kohle, dann die Blumen! Lamar Jackson hatte wohl schon schlechtere Arbeitstage. Erst bekam der Ravens-QB einen neuen Vertrag, der ihn zum bestbezahlten Spieler der NFL macht, nun legen die Ravens auch noch eine neue Anspielstation nach. Es muss doch Liebe sein! Dass es in Baltimore noch einen weiteren WR benötigt, steht außer Frage, auch wenn die Position in der Free Agency in Odell Beckham Jr. bereits mit einem großen Namen bedacht wurde. Und: Wide-Receiver-Hattrick in diesem Draft!

#23 MINNESOTA VIKINGS

JORDAN ADDISON (WR/USC)

Vierter Wide Receiver in Folge, das hat es in der modernen Draft-Historie noch nie gegeben. Addison wird von einigen Experten höher eingeschätzt als der eine oder andere vor ihm gewählte Passempfänger. Dieses Quartett wird sich auf Jahre ein spannendes Kräftemessen liefern.

Wurscht isses jedenfalls nicht, wen man nimmt, dies zeigen die Vikings. 2020 wählten die Philadelphia Eagles Flop Jalen Reagor unmittelbar bevor die Vikings den heutigen Superstar Justin Jefferson pickten. Reagor spielt kurioserweise inzwischen ebenfalls in Minnesota. Es gibt unspannendere WR-Situationen.

TRADE!!! #24 NEW YORK GIANTS (von den Jacksonville Jaguars)

DEONTE BANKS (CB/Maryland)

Die Giants springen um einen Spot nach oben, indem sie mit den Jacksonville Jaguars tauschen. Die Passverteidigung ist eine der Baustellen der New Yorker, selbige haben sie somit bedient.

TRADE!!! #25 BUFFALO BILLS (von den Jacksonville Jaguars)

DALTON KINCAID (TE/Utah)

Die Jacksonville Jaguars springen gleich noch mal ein wenig nach unten und sammeln somit weiteres Draft-Kapital. Buffalo wiederum überrundet mit diesem Uptrade um zwei Spots die Dallas Cowboys, also konnte es fast nur ein Move für einen Tight End sein.

Dallas ist ein heißer Kandidat für diese Position, und will man als Bills den Wunsch-TE, war dieses Investment wohl notwendig. 2023 ist eine tiefe Tight-End-Klasse. Man darf gespannt sein, ob Kincaid am Ende tatsächlich als ihr bester Vertreter hervorgeht.

#26 DALLAS COWBOYS

MAZI SMITH (DT/Michigan)

Von wegen Tight End! Einen solchen kann man in diesem Jahr auch später im Draft finden. Die Cowboys entscheiden sich stattdessen dafür, die D-Line zu verstärken. Sie bekommen einen kräftigen Spieler, der gerade gegen den Lauf eine Hilfe sein sollte.

#27 JACKSONVILLE JAGUARS (von den Buffalo Bills)

ANTON HARRISON (OT/Oklahoma)

Nach zwei Downtrades entscheidet man sich in Jacksonville nun doch, mit einer Spieler-Auswahl dem eigentlichen Sinn des Drafts nachzukommen. Sie nehmen den nächsten Tackle von Board, was Sinn macht, wenn man mit Trevor Lawrence einen angehenden Superstar gesund halten möchte. Cool ist auch, dass unsere User in ihrem Mock Draft diesen Pick der Jaguars korrekt vorhergesagt haben, wenngleich damals noch an #24.

#28 CINCINNATI BENGALS

MYLES MURPHY (EDGE/Clemson)

Weit haben die Bengals den Countdown nicht runterlaufen lassen, also wollten sie diesen Spieler mutmaßlich dingend. In der AFC gibt es den einen oder anderen nicht gänzlich unbegabten Quarterback, also braucht es auch Akteure, die selbige unter Druck setzen.

#29 NEW ORLEANS SAINTS

BRYAN BRESEE (DT/Clemson)

Nicht dass man nach der Verpflichtung von Derek Carr hier mit einem QB rechnen musste, aber sollte nicht noch ein Team für ihn in die erste Runde traden, steht somit wohl fest, dass Will Levis kein Erstrunder wird. Denn dass ihn Philadelphia oder Kansas City wählen, ist angesichts der dortigen Superstar-Quarterbacks ausgeschlossen.

Die Saints besorgen sich mit Bresee ein Upgrade ihrer D-Line mit einem Spieler, der vor allem gegen den Lauf sehr wertvoll sein sollte. Und war da nicht mal ein Spieler, den man recht ähnlich schreibt, ganz brauchbar unterwegs in New Orleans?

#30 PHILADELPHIA EAGLES

NOLAN SMITH (EDGE/Georgia)

The rich get richer! Nach Jalen Carter an #9 "stehlen" die Eagles auch noch Nolan Smith, der warum auch immer nach unten gerutscht ist, und verstärken ihre D-Line somit an einem typischen Howie-Roseman-Arbeitstag gewaltig.

Nett ist übrigens, dass Donna Kelce den Pick bekanntgaben darf. Sie ist die berühmteste Football-Mama der USA mit Superstar-Söhnen sowohl bei Philly als auch bei den nun folgenden Kansas City Chiefs.

#31 KANSAS CITY CHIEFS

FELIX ANUDIKE-UZOMAH (EDGE/Kansas State)

Bis zum letzten Pick der diesmal nur 31 Picks umfassenden ersten Runde (Miami wurde das Wahlrecht aberkannt) muss das Publikum in Kansas City warten, bis "ihre" Chiefs wählen durften - es soll nichts Schlimmeres passieren, als ein bisschen Geduld beweisen zu müssen, weil man gerade Super-Bowl-Sieger geworden ist.

Mit Anudike-Uzomah bekommen die Fans in Kansas City den Namen eines neuen Pass Rushers zu hören. Der Gedanke, einen Quarterback-Jäger zu holen, macht i der AFC wie gesagt Sinn. Vor allem wenn man selbst eine funktionierende Offense hat.

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