Name | Punkte |
Matthew Stafford | 31 |
Drake Maye | 30 |
Justin Herbert | 4 |
Josh Allen | 3 |
Trevor Lawrence | 3 |
Christian McCaffrey | 2 |
Jaxon Smith-Njigba | 2 |
Myles Garrett | 2 |
Nur ein Punkt trennt die beiden MVP-Kandidaten Stafford und Maye in unserer Wahl.
Schlussendlich ist es mit der Wahl von Stafford, ein würdiger Abschluss seiner beeindruckenden Karriere. Und wer die Saison mit den meisten geworfenen Yards und Touchdowns (4.707 und 46 TDs) anführt, hat sich diese Auszeichnung absolut verdient.
Offensive Player of the Year: Jaxon Smith-Njigba
Wide Receiver, Seattle Seahawks (32 Punkte)
Name | Punkte |
Jaxon Smith-Njigba | 32 |
Puka Nacua | 24 |
Bijan Robinson | 9 |
Christian McCaffrey | 8 |
Jonathan Taylor | 5 |
James Cook | 4 |
Josh Allen | 1 |
Trey McBride | 1 |
Lange Zeit sah es nach Jonathan Taylor aus, aber je länger die Saison ging, desto öfter wurde der Receiver der Seahawks favorisiert.
Neun Mal konnte er die 100-Yard-Grenze in einem Spiel brechen. Nach 17 Spielen stand er bei 1.793 Receiving Yards und zehn Touchdowns. Somit war Smith-Njigba ein wesentlicher Faktor, warum die Seahawks auch in der Super Bowl stehen.
Und nicht zu vergessen ist, dass die vergangene Saison erst seine dritte in der NFL war.
Defensive Player of the Year: Myles Garrett
Defensive End, Cleveland Browns (48 Punkte)
Name | Punkte |
Myles Garrett | 48 |
Will Anderson Jr. | 7 |
Kevin Byard | 6 |
Patrick Surtain II | 4 |
Jordyn Brooks | 2 |
Nick Bonitto | 2 |
Aidan Hutchinson | 2 |
Micah Parsons | 2 |
Kyle Hamilton | 2 |
Devon Witherspoon | 2 |
Brian Burns | 2 |
Jeffrey Simmons | 2 |
Cooper DeJean | 1 |
Danielle Hunter | 1 |
Wenn zwölf Leute einstimmig Myles Garrett als Defense Player of the Year sehen, ist wohl alles gesagt.
Es haben sich nur wenige eine solche Auszeichnung verdient. Clevelands #95 setzte heuer mit dem Sack-Rekord von 23 das I-Tüpfelchen auf seine Karriere. Super Bowl wird schwierig mit den Browns, somit muss er sich auf seine Leistungen beschränken.
125,5 Sacks bei 134 Spielen sagt schon alles über ihn aus, er ist eine ständige Gefahr für den gegnerischen Quarterback, hinzu kommen die Löcher, welche er für seine Mitspieler aufreißt wenn er zwei oder drei Gegenspieler an sich bindet.
Was mir bei ihm aber noch mehr beeindruckt, sind seine Leaderfähigkeiten, er führt seine Defense und macht seine Mitspieler besser, ohne dabei großartig in den Medien zu stehen.
Comeback Player of the Year: Christian McCaffrey
Running Back, San Francisco 49ers (31 Puntke)
Name | Punkte |
Christian McCaffrey | 31 |
Philip Rivers | 14 |
Trevor Lawrence | 12 |
Aidan Hutchinson | 10 |
Stefon Diggs | 2 |
Dak Prescott | 2 |
Chris Olave | 2 |
Christian McCaffrey hat diese Kategorie sicherlich verdient gewonnen. Er war der einzige Fixpunkt in einer 49ers-Offense mit dieser San Francisco die Playoffs erreichen konnte, der Ausgang ist bekannt.
Er schaffte wieder mal eine Saison mit über 2.000 Scrimmage-Yards, hinzu kommen 17 Touchdowns. Das ist schon mal eine Hausnummer nach seiner schweren Knieverletzung letzte Saison.
Erwähnen möchte ich hier noch "Opa" Philip Rivers, der bei uns einige Mal genannt wurde, auch wenn seine Rückkehr nicht von Erfolg gekrönt war, muss man sich das schon mal treuen.
Offensive Rookie of the Year: Tetairoa McMillan
Wide Receiver, Carolina Panthers (28 Punkte)
Name | Punkte |
Tetairoa McMillan | 28 |
Jaxson Dart | 16 |
Tyler Shough | 13 |
Emeka Egbuka | 5 |
TreVeyon Henderson | 5 |
Tyler Warren | 3 |
Harold Fannin Jr. | 2 |
Cam Ward | 2 |
Ashton Jeanty | 2 |
Colston Loveland | 1 |
McMillan erreichte in seiner ersten Saison, die von allen Wide Receivern angepeilten 1.000 Receiving Yards und war damit für über 30% aller Receiving Yards bei den Panthers verantwortlich.
Mit sieben gefangenen Touchdowns hat er einen starken Beitrag dazu geleistet, dass die Panthers die Playoffs erreichten. Im Gegensatz zu vielen anderen Rookies hatte er im Jahr kaum Schwächephasen und konnte in der heißen Phase der Saison seine Leistung nochmals steigern.
Defensive Rookie of the Year: Carson Schwesinger
Linebacker, Cleveland Browns (42 Punkte)
Name | Punkte |
Carson Schwesinger | 42 |
Abdul Carter | 10 |
Nick Emmanwori | 10 |
James Pearce Jr. | 10 |
Jalon Walker | 3 |
Jihaad Campbell | 1 |
Xavier Watts | 1 |
Carson Schwesinger war im vergangenen Draft der erste Pick der zweiten Runde. Die Cleveland Browns sicherten sich seine Rechte und konnten anscheinend einen Volltreffer landen.
Schwesinger avancierte sofort zu einem Starter und einem wichtigen Bestandteil der Defense. Die Zahlen unterstreichen die beeindruckende Saison. 156 Total Tackles, zwei Interceptions und 2,5 Sacks konnte er in 16 Spielen erreichen.
In unserem Ranking gewann er überzeugend mit weitem Abstand den Defense Rookie of the Year.
Head Coach of the Year: Mike Vrabel
Head Coach, New England Patriots (27 Punkte)
Name | Punkte |
Mike Vrabel | 27 |
Liam Coen | 20 |
Mike MacDonald | 18 |
Kyle Shanahan | 8 |
Sean Payton | 5 |
Ben Johnson | 4 |
Sean McVay | 2 |
Innerhalb nur eines Jahres schaffte Mike Vrabel den Turaround mit den Patriots. Aus einem Team mit einem Losing-Record von 4-13 machte er einen Super-Bowl-Teilnehmer mit einem Winning-Record von 14-3.
Sowohl in der Defense als auch in der Offense gelang es ihm, sein Team in den meisten Statistiken aus den hinteren Regionen in die Top 3-5 der Liga zu führen.
Offensive Coach of the Year: Klint Kubiak
Offensive Coordinator, Seattle Seahawks (20 Punkte)
Name | Punkte |
Klint Kubiak | 20 |
Josh McDaniels | 17 |
Mike LaFleur | 12 |
Joe Brady | 6 |
Klayton Adams | 4 |
Declan Doyle | 4 |
Grant Udinski | 4 |
Joe Lombardi | 2 |
Jim Boob Cooter | 1 |
Greg Roman | 1 |
Nachdem Seahawks-HC Mike MacDonald "nur" der dritte Platz beim Head-Coach-of-the-Year blieb, hat es sein Offense Coordinator Klint Kubiak an die Spitze dieses Rankings geschafft.
Kubiak übernahm diese Saison den Posten, davor war er in gleicher Position bei den Saints tätig. Kubiak unterstützte mit seiner Offense die Steigerung der Seahawks zu einer 14-3-Saison, dem #1-Seed, #9 nach Passing Yards, #10 nach Rushing Yards, #7 bei der Anzahl der Touchdowns.
Seine größte Leistung war jedoch, wie er unseren Offense-Player-of-the-Year Jaxon Smith-Njigba in dieser Offense in Szene setzen konnte und wie er den ehemaligen #1-Pick Sam Darnold auf ein nächstes Level gehoben hat.
Defensive Coach of the Year: Vance Joseph
Defensive Coordinator, Denver Broncos (16 Punkte)
Name | Punkte |
Vance Joseph | 16 |
Aden Durde | 14 |
Brian Flores | 12 |
Matt Burke | 9 |
Anthony Campanile | 4 |
Robert Saleh | 4 |
Terrell Williams | 2 |
Dennis Allen | 2 |
Chris Shula | 2 |
Ejiro Evero | 1 |
Brandon Staley | 1 |
Vic Fangio | 1 |
Jesse Minter | 1 |
Voriges Jahr noch unsere #2 bei dieser Kategorie, darf sich Vance Joseph heuer als LAOLA1-Defense-Coordinator-of-the-Year nennen. Wohlgemerkt, die Entscheidung viel knapp vor Seahawks-Defense-Coordinator Aden Durde und dem letztjährigen Sieger, Vikings-Defense-Coordinator Brian Flores.
Joseph formte gemeinsam mit HC Sean Payton die beste Defense der NFL, diese trug das Broncos-Team bis zum #1-Seed in der AFC und wenn – ja wenn – sich QB Bo Nix nicht verletzt hätte, wer weiß ob ihre Saison schon vorbei wäre.
Größte Überraschung der Saison: „Prinz Eisenherz“ Trevor Lawrence und die Jacksonville Jaguars
(5 Nennungen)
Name | Nennungen |
Trevor Lawrence, Jacksonville Jaguars | 5 |
Drake Maye, Patriots, Mike Vrabel | 3 |
Tyler Shough | 1 |
Denver Broncos | 1 |
Chicago Bears | 1 |
Daniel Jones | 1 |
Gut, dass wir wenigstens hier die Jaguars und Trevor Lawrence noch nennen können.
Ich sehe sie schon als die größte Überraschung der Saison. Ich hatte Trevor Lawrence schon abgeschrieben, doch wie sie heuer ihre Spiele gestalten konnten, auch dank ihrer bärenstarke Defense, war schon beeindruckend.
Jetzt heißt es, in Broncos-Manier, darauf aufbauen und nächstes Jahr wieder in die Playoffs kommen und dort weiter als heuer.
Größte Enttäuschung der Saison: Pete Carroll und die Las Vegas Raiders
(4 Stimmen)
Name | Nennungen |
Pete Carroll, Las Vegas Raiders | 4 |
Kansas City Chiefs | 3 |
Baltimore Ravens | 1 |
Dan Campbell, Detroit Lions | 1 |
Brian Thomas Jr. | 1 |
Aaron Glenn, New York Jets | 1 |
Raheem Morris, Atlanta Falcons | 1 |
Tua Tagovailoa | 1 |
Das dürfte es gewesen sein mit der NFL-Trainerkarriere von Pete Carroll.
Die Las Vegas Raiders, ein Team mit vielen Baustellen und das schon gefühlt die letzten 10-15 Jahre. Ich bin echt gespannt, wer sich dieses Team antut. Ein Team, das schon Qualität hat, jedoch nicht in der Tiefe, die es in der NFL benötigt.
Neben Carroll war auch QB Geno Smith nach seiner starken Vorsaison mit den Seahawks eine Enttäuschung – Also Raiders? Eine Enttäuschung auf allen Ebenen, daher "verdient" vor der "negativen" Überraschung Chiefs.
So, nun seit ihr dran. Wir freuen uns auf viele Stimmen von eurer Seite, geht ihr hier mit oder nicht?