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Verstappen Topfavorit auf den Sieg
So oder so ist in Österreich mit Riesenstimmung und wie in Silverstone mit ausverkauftem Haus zu rechnen. Die Formel 1 boomt, an die 300.000 Fans werden beim legendären "Holiday-Grand-Prix" im Murtal erstmals erwartet.
Großes Zugpferd dabei ist Verstappen. Obwohl nach sechs Siegen in Folge in England die Red-Bull-Serie gerissen ist, ist er der Mann der Stunde in der Formel 1. Der 24-Jährige hat nach seinem dramatischen WM-Coup vergangenen Dezember in Abu Dhabi weitere sechs Rennen gewonnen und kommt mit dem RB18 als idealem Gefährt an die Strecke.
Kamen Ferrari und speziell Mercedes zuletzt in Spielberg mit der kurzen und hügeligen Power-Strecke nicht optimal zurecht, hat das österreichische Team von Strecken-Eigentümer Dietrich Mateschitz nicht nur kaum "Porpoising"-Sorgen ("Hüpfen" der Autos), sondern vielmehr den idealen (Honda-)Turbolader für die Höhenlage des auf 670 Meter liegenden Red Bull Rings.
Mit dem Ergebnis, dass Verstappen von den jüngsten sechs Österreich-Rennen vier (2018, 2019 und beide 2021) gewonnen hat und Sonntag (15.00 Uhr) auf den Spielberg-Hattrick los geht, nachdem er im Vorjahr beide Male als Erster über den Zielstrich fuhr. Verstappen ist trotz des Rückschlages von Silverstone und der dortigen Buhrufe top motiviert.
"Er hat um Platz sieben gekämpft wie um den Sieg", lobt Teamchef Christian Horner. Marko ist überzeugt: "Ohne Schaden hätte Max auch in Silverstone souverän gewonnen. Die spezielle Atmosphäre von Spielberg und nun vor seinen eigenen Fans zu fahren, wird ihn wie immer besonders beflügeln."
Was sich Spielberg nicht wünscht, sind dramatische Unfälle wie jenen des Chinesen Zhou Guanyu in Silverstone oder gefährliche Protestaktionen auf der Strecke wie zuletzt am Renntag in England mit seinen gleich 142.000 Besuchern.
Einer verbringt diesmal speziell viel Zeit in der grünen Mark. Fernando Alonso ist neuerdings ganz besonderer Österreich-Fan, reist nach eigenen Angaben früher an und bleibt nach dem Grand Prix eine weitere Woche. Auch der Spanier weiß: "Spielberg hat eigene Gesetze."