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Lamine Yamal
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Mikel Oyarzabal
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Mikel Oyarzabal
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Hassan Al-Tombakti e
Frustbewältigung! Spanien fertigt Saudi-Arabien ab
Die Iberer zeigen, dass mit ihnen bei dieser WM zu rechnen ist und feiern in überlegener Manier einen Kantersieg.
Machtdemonstration der "Furia Roja"!
Im zweiten Spiel hat es für Spanien mit dem ersten Sieg geklappt, die Iberer gewinnen gegen Saudi-Arabien nach einer überzeugenden Leistung mit 4:0.
Yamal feiert WM-Startelfdebüt
Trainer Luis de la Fuente hat nach dem enttäuschenden 0:0 gegen Kap Verde gleich auf vier Positionen umgestellt, unter anderem ist Lamine Yamal nach Verletzungsproblemen in der Startelf.
Und Spanien tritt von Beginn an dominant auf, nach einigen Weitschüssen, die drüber gehen, ist der Ball in Minute 10 erstmals im Tor. Mikel Oyarzabal spielt einen perfekten Querpass auf Yamal, der genau richtig einläuft und am langen Eck seinen ersten Treffer bei einer WM erzielt.
Die Spanier drücken weiter, vor allem Oyarzabal, der im ersten Spiel noch in den ersten 30 Minuten ohne Ballkontakt geblieben war, hat einen Abschluss nach dem anderen.
Oyarzabal schnürt Doppelpack
Nach einer Ecke kann der Stürmer erhöhen, nach Zuspiel von Aymeric Laporte steht es 2:0 (21.). Saudi-Arabien agiert sehr passiv und hat überhaupt keinen Zugriff, Oyarzabal trifft nur drei Minuten später per Kopf zum 3:0, den Assist darf sich diesmal Dani Olmo gutschreiben lassen.
Es folgt die Trinkpause, und nach dieser nehmen die Spanier etwas Tempo raus, es wird nicht mehr viel gesprintet, trotzdem folgen weitere Topchancen. Oyarzabal trifft nach einem Fehler beim Herausspielen von Saudi-Arabiens Tormann Mohammed al-Owais mit einem Außenrist-Abschluss die Latte, bei einem Versuch von Yamal aufs lange Eck ist der Keeper dafür auf dem Posten.
Klare Angelegenheit
Nach der Pause geht es erstmal in der gleichen Tonart weiter, Marc Cucurella zieht nach einer Ecke ab, vom Saudi-Torhüter springt die Kugel zu Verteidiger Hassan al-Tombakti, von dessen Knie der Ball ins Tor springt (49.).
Saudi-Arabien kommt auch in der zweiten Hälfte zu keiner einzigen Torchance, stattdessen vergeben Pedro Porro und Ferran Torres sehr gute Möglichkeiten auf ein höheres Ergebnis für den Europameister.
Am Ende nimmt der Favorit das Tempo deutlich raus und so bleibt es beim 4:0.
In der Tabelle springt Spanien damit mit vier Punkten an die Spitze, Kap Verde und Uruguay spielen aber um Mitternacht gegeneinander. Zum Abschluss der Gruppenphase trifft Spanien am Samstag (2 Uhr) auf Uruguay, Saudi-Arabien spielt zeitgleich gegen Kap Verde.