-
Highlights: Spanien profitiert von Tormann-Patzer
FIFA WM 2026 -
Highlights: Mbappe und Dembele zaubern erneut für Frankreich
FIFA WM 2026 -
Unser WM-Finale steht fest!
Ansakonferenz -
Am Stammtisch bei Andy Ogris: Peter Strubl
Stammtisch -
Highlights: Letztes Achtelfinale entscheidet sich im Elfern
FIFA WM 2026 -
Highlights: Unglaubliches Argentinien-Comeback in 13 Minuten
FIFA WM 2026 -
Highlights: Mega-Patzer von USA-Goalie gegen Belgien
FIFA WM 2026 -
Highlights: Merino verhindert die Verlängerung doch noch
FIFA WM 2026 -
WM-Eklat: Was ist eine Rote Karte noch wert?
Ansakonferenz -
Highlights: Ein Doppelpack, eine Rote und zwei Elfer bei Mexiko-England
FIFA WM 2026
NEWS
Morddrohungen! Kolumbiens Campaz kehrt nicht in Heimat zurück
Der Kolumbianer vergab im Achtelfinale die große Chance zum Siegtreffer. Der Fall weckt Erinnerungen an einen brutalen Mord nach der WM 1994.
Der kolumbianische Fußballverband hat Morddrohungen gegen Nationalspieler Jaminton Campaz und seine Familie nach dem WM-Aus öffentlich gemacht und scharf verurteilt.
"Kein Sportler und kein Mitglied seines engsten Umfelds sollte Einschüchterungen ausgesetzt sein, nur weil er sein Land im Sport vertritt", hieß es in einer Stellungnahme.
Campaz hatte bei der Achtelfinal-Niederlage gegen die Schweiz in der Verlängerung die Chance zum Siegtreffer vergeben.
Wie "One Football" berichtete, hat sich der 25-jährige Stürmer dazu entschieden, aus Sicherheitsgründen vorerst nicht in seine Heimat zurückzukehren.
Drama um Andrés Escobar
In Kolumbien ist man besonders für solche Drohungen sensibilisiert: Während der Weltmeisterschaft 1994, ebenfalls in den USA, erzielte Verteidiger Andrés Escobar bei der 1:2-Niederlage gegen das Gastgeber-Team ein Eigentor.
Tage nachdem die Mannschaft ausgeschieden und nach Hause zurückgekehrt war, wurde Escobar in Medellín ermordet. Die Tat sorgte weltweit für Entsetzen.