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FIFA freut sich, Iran bei WM begrüßen zu dürfen

Nach einem Treffen zwischen der FIFA und dem iranischen Verband steigt die Zuversicht, dass mit der WM-Teilnahme des Iran alles klappt.

FIFA freut sich, Iran bei WM begrüßen zu dürfen Foto: © GETTY

Der Fußball-Weltverband FIFA zeigt sich trotz der jüngsten scharfen Kritik aus dem Iran zuversichtlich für eine WM-Teilnahme des Nationalteams aus der islamischen Republik in den USA.

Bei einem Treffen in Istanbul sei dem iranischen Verband Unterstützung zugesagt worden, teilt die FIFA mit.

FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström betont, dass es eine enge Zusammenarbeit gebe. Der Weltverband freue sich darauf, den Iran bei der WM begrüßen zu dürfen.

Iran kritisiert: FIFA lässt sich von USA einschüchtern

Zuletzt hatte der iranische Verband (FFI) die FIFA deutlich kritisiert und Bedingungen für eine WM-Teilnahme gestellt.

Anstatt gegen "Beleidigungen und Erniedrigungen gegenüber dem Iran" vorzugehen, lasse sich die FIFA von der Politik einschüchtern und begnüge sich mit "rein verbalen Verurteilungen", hatte Verbandspräsident Mehdi Tadsch gesagt.

Zudem habe die USA dem iranischen Team noch keine Visa erteilt.

Reibungslose WM-Teilnahme Irans gewährleistet?

Nun sprach Tadsch von einem "positiven und konstruktiven Treffen" mit der FIFA. "Wir haben unsere Bedenken besprochen und unser gemeinsames Engagement zum Ausdruck gebracht, um eine reibungslose Teilnahme des iranischen Teams an der Weltmeisterschaft zu gewährleisten."

Das iranische Nationalteam soll am 15. Juni (Ortszeit) gegen Neuseeland in die WM starten. Weitere Gegner in der Gruppe G sind Belgien und Ägypten.

US-Präsident Donald Trump hatte Ende April erklärt, er lasse FIFA-Chef Gianni Infantino bei der Entscheidung über eine Teilnahme des Irans freie Hand.

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