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Einige Fragezeichen: So geht es Spaniens Angeschlagenen

Die "Furia Roja" geht als klarer Favorit in die Partie gegen Österreich, hat aber vor allem in der Offensive einige Personalsorgen.

Einige Fragezeichen: So geht es Spaniens Angeschlagenen Foto: © IMAGO / Bildbyran

Die Kadersituation beim amtierenden Europameister Spanien ist vor dem Sechzehntelfinale gegen Österreich angespannt.

Vor allem in der Offensive hat Teamchef Luis De la Fuente einige Fragezeichen.

Die Spanier absolvierten ihr Abschlusstraining am Mittwoch zeitgleich mit dem ÖFB-Team in Carson, einem Vorort von Los Angeles, im Stadion des MLS-Clubs Los Angeles Galaxy.

Angreifer Victor Munoz, den zuletzt wochenlang Wadenprobleme geplagt hatten, trainierte wie am Vortag mit der Mannschaft. Der 22-Jährige, der per Monatsbeginn von Osasuna zu Liverpool gewechselt ist, wird aber höchstens auf der Bank beginnen.

Pino zurück im Training - Williams fehlt weiterhin

Der im abschließenden Gruppenspiel gegen Uruguay (1:0) an der Schulter verletzte Flügelspieler Yeremy Pino kehrte ins Mannschaftstraining zurück, sein linker Arm war aber offensichtlich noch eingeschränkt beweglich.

Ursprünglich war sogar ein Schlüsselbeinbruch befürchtet worden. Einsatzchancen dürfte der Crystal-Palace-Profi frühestens wieder in einem möglichen Achtelfinale haben.

Noch länger wird es bei Nico Williams dauern. Den Offensivstar von Athletic Bilbao plagt eine Adduktorenverletzung. Er arbeitete am Mittwoch abseits der Mannschaft individuell.

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