Deutscher WM-Schiedsrichter von Krämpfen geplagt - erntet Kritik
Felix Zwayer geht im WM-Spiel zwischen den USA und Australien in der Nachspielzeit zu Boden, von Thomas Müller gibt es leichte Kritik.
Die USA konnten am Freitag mit einem 2:0-Sieg über Australien den Aufstieg ins Sechzehntelfinale der Fußball-WM 2026 - und später auch den Gruppensieg - fixieren.
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Einen etwas kuriosen Moment gab es in der Schlussphase des Spiels. In der Nachspielzeit musste die Partie nämlich plötzlich unterbrochen werden, nachdem der WM-Schiedsrichter Felix Zwayer zu Boden ging.
Zwayers Krämpfe sorgen für Unterbrechung
Der Deutsche blieb in der dritten Minute der Nachspielzeit im Rasen hängen und hatte daraufhin offensichtlich mit Krämpfen zu kämpfen.
Unterstützung gab es unter anderem von Australiens Aiden O‘Neill, der Zwayer das Bein durchdrückte. Kurz darauf wurde Zwayer auch mit einem Magnesium-Shot versorgt.
Runde zwei Minuten musste unterbrochen werden, danach konnte Zwayer die Partie jedoch beenden.
Müller kritisiert: "Hat mir zu lange gedauert"
Dennoch gab es im Abschluss Kritik an der Fitness des Unparteiischen, unter anderem von Thomas Müller bei "Magenta TV": "Mir hat das Aufstehen aus meiner deutschen Sicht etwas zu lang gedauert."
Wenn er nicht aufstehen könne, sei auch der Fitnesszustand des deutschen Schiedsrichters zu hinterfragen. "Aber das tue ich hiermit nicht", versucht Müller, nicht zu sehr auf seinen Landsmann hinzuhacken.
Co-Experte Jürgen Klopp meint: "Wir hatten doch vor dem Spiel darüber gesprochen: Was muss ein Schiedsrichter tun, um weitere Spiele zu kriegen? Ich würde jetzt einfach mal annehmen, dass das nicht dazu beiträgt."