“Leaving? No. Our goal was European Championship qualification, not the World Cup. Things moved faster than expected and we were just one game away. The target stays the same: #EURO2028”
— Kosovo Football 🇽🇰 (@kosovarfootball) March 31, 2026
🗣️ Franco Foda pic.twitter.com/gyxfkUqyFW
Foda will Kosovo treu bleiben: "Unser Ziel war nicht die WM"
Historisch war für den Kosovo bereits das Erreichen des Finals im WM-Playoff. Der Ex-ÖFB-Teamchef will weiter an Bord bleiben.
2024 ist Franco Foda als Teamchef des Kosovo angetreten. Das Ziel: Die Mannschaft soll sich 2028 für die EM qualifizieren.
Dabei gelang dem Ex-ÖFB-Teamchef beinahe ein noch größerer Coup. Sensationell wurde man in einer Gruppe mit der Schweiz, Slowenien und Schweden Zweiter, qualifizierte sich für die Playoffs.
Dort schaltete die Foda-Mannschaft die Slowakei aus, scheiterte im Finale aber denkbar knapp mit einer 0:1-Pleite gegen die Türkei.
Foda denkt nicht an Abschied
"Heute sind wir alle am Boden, wir haben so sehr von der WM geträumt. Ich bin stolz auf das Team, wir haben Kosovo bestmöglich repräsentiert", meint der Deutsche in einer ersten Reaktion.
Aufgrund des Erfolgs weckt Foda wohl auch Interesse. Der Ex-Sturm-Meistertrainer will aber an Bord bleiben. "Abschied? Nein. Unser Ziel war die EM, nicht die WM. Die Dinge sind schneller als erwartet gegangen und wir waren nur ein Spiel davon entfernt. Das Ziel bleibt das gleiche“, so Foda.