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FIFA verkündet "echte Partnerschaft" mit Trumps Friedensrat

Der Weltfußballverband will Stadion und Spielfelder für Gaza.

FIFA verkündet "echte Partnerschaft" mit Trumps Friedensrat Foto: © GETTY

Neben Vertretern vieler Länder war auch ein ungewöhnlicher Gast bei der ersten Sitzung des umstrittenen Friedensrates von US-Präsident Donald Trump eingeladen: FIFA-Präsident Gianni Infantino hat in einer Rede am Donnerstag "eine echte Partnerschaft" zwischen dem Gremium und dem Weltfußballverband verkündet.

"Jeder muss den Frieden unterstützen", sagte der Schweizer Fußballfunktionär in Washington. Auch die FIFA wolle helfen. Infantino werde "Stars in die Region bringen", kündigte indes Trump in seiner Eröffnungsrede der Sitzung an.

FIFA will Stadion und Spielfelder für Gaza

In einem Werbespot, den Infantino zeigte, hieß es, im Gazastreifen sollen unter anderem Spielfelder sowie ein Stadion für bis zu 25.000 Zuschauer gebaut werden.

Trump sagte, der Weltfußballverband werde helfen, 75 Millionen Dollar (63,73 Mio. Euro) für Projekte in Gaza zu sammeln, die mit Fußball zu tun haben sollen.

Kritiker werfen Infantino eine zu große Nähe zu Staaten und Regierungen vor, die westliche Werte nicht teilen. Auch zu Trump, dessen Land in diesem Jahr gemeinsam mit Kanada und Mexiko die WM ausrichtet, hat der Schweizer eine enge Verbindung.

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