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Klagenfurt-Präsident Kaltenegger: "Wir müssen dominieren"

Für Kaltenegger reichen dabei keine knappen Siege, er fordert Dominanz. Parallel dazu sorgen Hausdurchsuchungen bei seiner Firma in Liechtenstein für Aufsehen.

Klagenfurt-Präsident Kaltenegger: "Wir müssen dominieren" Foto: © GEPA

Helmut Kaltenegger ist seit Freitag neuer Präsident von Austria Klagenfurt.

Der Investor, der Austria Klagenfurt mit seinen Investitionen vor dem Aus gerettet hat, verfolgt mit dem Klub ambitionierte Ziele.

"Wir wollen die Regionalliga beherrschen, zuerst zurück in die 2. Liga, dann in die 1. Bundesliga. Ich habe recht viel Geld investiert und will diese Ziele erreichen", sagt er gegenüber der "Kleinen Zeitung".

Nach dem ersten Erfolg im ÖFB-Cup in Velden zeigt sich Kaltenegger dennoch nicht vollständig zufrieden: "Wir haben gewonnen, das war gut, aber noch zu wenig. Ich habe Klartext gesprochen: Wir müssen dominieren. Und wenn wir das im Herbst nicht machen, werden wir im Winter aufrüsten."

Verdacht auf Betrugsverdacht bei Kalteneggers Firma

Gleichzeitig gab es zuletzt rund um Kaltenegger auch kritische Schlagzeilen. Laut einem Bericht von "News" besteht bei seiner Liechtensteiner Goldfirma TGI ein Betrugsverdacht.

Die Staatsanwaltschaft Liechtenstein führte deshalb Hausdurchsuchungen durch. Im Raum steht der Verdacht auf gewerbsmäßigen schweren Betrugs und Geldwäsche.

Im Zuge der laufenden Ermittlungen sollen nun alle Kunden ihr investiertes Geld zurückerhalten. "Mir reicht’s. Wir zahlen jetzt alle Kunden aus", so Kaltenegger. Dann erfolgt der TGI-Restart mit Sitz in Mauritius.

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