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Keine Ruhe in Klagenfurt! Spieler beklagen fehlende Gehälter

Nur etwas mehr als einen Monat nach dem Rückzug von Masseverwalter Michael Pontasch warten Akteure erneut auf ihre Gehälter.

Keine Ruhe in Klagenfurt! Spieler beklagen fehlende Gehälter Foto: © GEPA

Beim in die Regionalliga abgestiegenen Ex-Bundesligisten SK Austria Klagenfurt kehrt keine Ruhe ein.

Nach dem geregelten Sanierungs- und umgangenen Insolvenzverfahren erhielt Gesellschafter Zeljko Karajica im vergangenen Mai wieder die Agenden von Masseverwalter Michael Pontasch.

Wie aus einem Bericht der "Krone" hervorgeht, sollen den Spielern des Vereins nun erneut Gehälter fehlen. Demnach soll einem Großteil sowohl der Lohn für Mai, als auch das Urlaubsgeld fehlen. Die Betroffenen sollen sich bereits an die Gewerkschaft VdF (Vereinigung der Fußballer) gewandt haben.

Zukunft mit Kaltenegger: "Planen langfristig mit ihm"

Ebenfalls für Aufsehen sorgte die Razzia in der Firmenzentrale der TGI AG, dem Unternehmen von Sponsor und Retter Helmut Kaltenegger, Anfang Juni.

Razzia bei Klagenfurt-Sponsor TGI! >>>

Präsident Robert Micheu betont aber, dass der Klub auch in Zukunft mit dem Unternehmer zusammenarbeiten wolle: "Wenn einer Probleme hat, werden auch wir ihn unterstützen, denn wir planen ja langfristig mit ihm. Wir rechnen weiter mit seiner Hilfe, wollen uns aber nicht darauf verlassen."

Das Ziel sei nun, den direkten Wiederaufstieg in die ADMIRAL 2. Liga zu schaffen. Auch mit 14 Abgängen. "Wir werden die Jungen entwickeln. Und wieso sollten wir nicht trotzdem Erster werden?", so Micheu.

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