-
Hector Fort
-
Alvaro Rodriguez
-
German Valera
-
Martim Neto
Elche und Affengruber krönen 2025 mit 4:0-Gala
Elche CF beendet ein denkwürdiges Jahr 2025 mit einem triumphalen Paukenschlag! Im heimischen Estadio Martínez Valero demontierten die Schützlinge von Trainer Eder Sarabia Rayo Vallecano mit einem beeindruckenden 4:0. Dieser Sieg war nicht nur ein krönender Abschluss eines historischen Jahres für Elche, sondern auch für Abwehrchef David Affengruber.
Der frühe Führungstreffer und ein Schockmoment
Die Partie begann ausgeglichen, doch Elche zeigte schnell, wer Herr im Haus ist. In der 37. Minute brach der junge Barcelona-Leihspieler Héctor Fort den Bann und erzielte nach feiner Vorarbeit von Alvaro Rodriguez sein Premierentor in der Primera División. Ein bittersüßer Moment, da Fort sich beim Jubel verletzte und durch Martim Neto ersetzt werden musste. Doch Elche ließ sich davon nicht beirren, die Mannschaft stand defensiv weiterhin felsenfest. Affengruber und Co. sorgten dafür, dass Rayo Vallecano trotz mehr Ballbesitz und Schüssen kaum gefährlich wurde.
Alvaro Rodriguez zerlegt Rayo
Nach der Pause spielte sich Elche in einen Rausch. Alvaro Rodriguez, der Mann des Abends, zerlegte die Gäste im Alleingang. In der 58. Minute krönte der Uruguayer seine überragende Leistung selbst und erhöhte auf 2:0. Nur zwei Minuten später glänzte Rodriguez erneut, diesmal als Vorbereiter für Germán Valera, der eiskalt zum 3:0 einschob. Rayo Vallecano versuchte mit Auswechslungen gegenzuhalten, doch die Elche-Abwehr, die durchweg diszipliniert agierte, ließ nichts anbrennen. Die Frustration bei Rayo mündete in mehreren gelben Karten, während Elche souverän die Kontrolle behielt.
Den Schlusspunkt setzte in der Nachspielzeit der eingewechselte Martim Neto, der nach Vorlage von Josan das 4:0 erzielte und damit den Deckel auf eine Gala-Vorstellung machte. Obwohl Rayo statistisch mehr Schüsse abgab, zeigte Elche sich als die abgebrühtere und präzisere Mannschaft. Dieser überzeugende Sieg festigt Elches Ruf als eine der Überraschungen der Liga, in der der Aufsteiger nach 17 Spielen auf Rang neun liegt.