"Wir können Spanien mit unserem hohen Pressing noch am ehesten ärgern"
"Wir müssen uns darauf besinnen, was uns hierher gebracht hat, was wir mit unserem Spielstil schon alles erreicht haben. Es ist ein Thema, dass wir versuchen wollen, wieder an unsere Stärken anzuknüpfen. Wir können Spanien mit unserem hohen Pressing noch am ehesten ärgern", sagt der Deutschland-Legionär.
So reagiert Grillitsch auf die Herzog-Kritik
Österreich habe "nicht die fitteste Mannschaft", erklärte Andreas Herzog zuletzt. Hier Nachlesen >>>
Mit dieser Behauptung kann Florian Grillitsch nichts anfangen: "Ich habe nicht den Eindruck, dass wir körperlich schlechter sind als in den Monaten davor. Gegen Spanien wird jeder rennen, bis er umfällt."
So will Mwene Yamal stoppen
Eine besondere Aufgabe wartet auf Mwene, sollte er als Linksverteidiger starten: Lamine Yamal als Gegenspieler.
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"Er hat alles, was einen Weltklasse-Flügelspieler auszeichnet: super Technik, Tempo im Eins-gegen-Eins, ein brutaler Abschluss", schwärmt der Wiener.
Sein Rezept: "Oberste Priorität wird sein, ihn nicht auf seinen starken linken Fuß zu lassen, ihn außen zu halten. Wir müssen versuchen, Zwei-gegen-Eins- oder Drei-gegen-Eins-Situationen herzustellen, um ihm so wenig Platz wie möglich zu lassen."
Gleichzeitig ist ihm bewusst: "Wir werden ihn nicht zu 100 Prozent ausschalten können, ähnlich wie Messi und Mbappe."
Mit diesem Gefühl gehen die ÖFB-Kicker ins Spiel
Vor dem ersten österreichischen K.o.-Spiel bei einer Weltmeisterschaft seit 1954 fühlen sich die ÖFB-Kicker offenbar in der Underdog-Rolle pudelwohl.
"Es gab schon lange kein K.o.-Spiel für Österreich bei einer WM mehr. Das ist eine Riesenchance, Geschichte zu schreiben. Wir wollen die Atmosphäre und das Stadion genießen. Alle brennen brutal auf das Spiel. Ich spüre mehr Vorfreude als Nervosität und Aufregung", sagt Mwene.
Grillitsch ergänzt: "Wir sind bei einer WM. Wir dürfen in der Runde der letzten 32 gegen Spanien spielen. Davon träumt jeder. Auf so einer Bühne, so ein Spiel."