Österreich
AUT
Jordanien
JOR
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Romano Schmid
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Yazan Al Arab e
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Marko Arnautovic
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Ali Iyad Olwan
Warum Laimer von starken Jordaniern nicht überrascht war
Österreichs "Allzweckwaffe" zeigte sich froh, die drei Punkte eingefahren zu haben. Allerdings nach einem harten Kampf - was ihn nicht überraschte.
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"Gewusst, dass es schwer wird"
Konrad Laimer ließ durchblicken, dass man nicht überrascht war, dass die Jordanier der Rangnick-Elf einen solchen Fight liefern würden.
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"Wir wussten vorher, dass es ein schweres Spiel wird. Das hat man auch gesehen", so der vielseitige Routinier am "ORF"-Mikro. Romano Schmid hatte Österreich in Hälfte eins in Führung gebracht (21.), der Ausgleich durch Olwan zu Beginn von Hälfte zwei (50.) war zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient.
Laimer zollt dem Gegner Respekt
"Wir hätten es öfter ein bisschen besser, ein bisschen ruhiger spielen können. Der Gegner hat es mannschaftstaktisch gut gemacht", sagte Laimer über den vermeintlichen Underdog. Ab Mitte der zweiten Hälfte, als Wanner, Danso und Chukwuemeka in die Partie kamen, konnte das ÖFB-Team sein Spiel stabilisieren.
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Das 2:1 durch ein Eigentor durch Al Arab verlieh der rot-weiß-roten Elf sichtlich Auftrieb. Der Treffer per Elfmeter tief in der langen Nachspielzeit durch Marko Arnautovic (90.+12) sorgte schließlich für Gewissheit.
"Am Ende ein wichtiger Sieg, es tut auch wirklich gut, jetzt mit drei Punkten in die WM zu starten. Es macht sehr viel Spaß", resümierte Laimer.
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