Österreich Österreich AUT
Tunesien Tunesien TUN
Endstand
1:0
0:0 , 1:0
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Rangnick klärt die Tormann-Frage

Die Frage nach der Nummer eins des ÖFB-Teams bei der WM ist so gut wie geklärt.

Rangnick klärt die Tormann-Frage Foto: © GEPA

Mit Spannung war erwartet worden, wie Ralf Rangnick im finalen WM-Test gegen Tunesien auf der Tormann-Position aufstellt.

Der ÖFB-Teamchef entschied sich beim 1:0-Sieg für Alexander Schlager als Nummer eins, verzichtete auch in weiterer Folge auf einen Wechsel und ließ den Salzburger durchspielen.

"Kein schlechtes Gefühl"

"Ich glaube, ich habe heute ganz gut performt", sagt der 30-Jährige nach dem Schlusspfiff.

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Schon vor der Generalprobe machte der Coach klar, dass er gegen Tunesien zum Start weitestgehend auf jene Spieler setzen wolle, die dann auch zum WM-Auftakt gegen Jordanien auflaufen würden.

Ob seine 90 Minuten nun Rückschlüsse zulassen würden? "Es gibt auf jeden Fall kein schlechtes Gefühl, wenn man im letzten Testspiel im Tor steht", grinst der Salzburg-Profi.

Das sagt Rangnick

Rangnick selbst klärt die Tormann-Frage auf der Pressekonferenz nach dem Spiel dann endgültig: "So wie das Spiel verlaufen ist, hat Alex das richtig gut gemacht."

"Wenn nichts Außergewöhnliches mehr passiert und alle gesund bleiben, kann man schon davon ausgehen, dass er gegen Jordanien im Tor steht."

Stammgoalie in der WM-Quali

Schlager wäre schon als Einsergoalie in die EURO 2024 gegangen, verpasste diese dann aber verletzungsbedingt. In der WM-Quali war er - abgesehen von seiner Verletzungspause zum Auftakt gegen Rumänien und San Marino sowie dem zweiten San-Marino-Duell - immer über die volle Spielzeit im Einsatz.

Patrick Pentz und Florian Wiegele werden somit zunächst das Nachsehen haben, sollte sich Schlager nicht verletzen.

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