Team-Einberufung für Trauner "Bestätigung"

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Gernot Trauner war der einzige, der es als neuer Mann in Franco Fodas Kader für die ÖFB-Länderspiele gegen Nordirland und Dänemark schaffte.

Die Freude ist große, auch wenn der 26-Jährige diesmal "am wenigsten damit gerechnet hat". In den "OÖN" gesteht der Defensivspieler: "Man muss eine gewisse Konstanz haben, damit man für das Nationalteam ein Thema ist. Es ist nicht selbstverständlich, dass man einberufen wird."

Trauner sagt weiter: "Das ist keine Momentaufnahme, sondern eine Bestätigung für die Leistungen der vergangenen eineinhalb Jahre, die ich beim LASK bin."

"Jeder beim LASK hat seinen Anteil daran"

Ohne die Erfolge beim oberösterreichischen Aushängeschild wäre auch der Traum vom Nationalteam nicht zu verwirklichen gewesen.

"Der Erfolg mit dem LASK ist natürlich ein Grundstein dafür, dass du in das Blickfeld kommst. Wenn du unten mitspielst, wirst du nie ein Thema sein. Insofern hat jeder beim LASK einen gewissen Anteil daran."

Am Montag um 17 Uhr wurde Trauner telefonisch von Teamchef Foda von seiner Einberufung in Kenntnis gesetzt. Auf Abruf war er schon davor, aber diesmal hat es endlich geklappt.

2010 spielte Trauner noch an der Seite von David Alaba bei der U19-EM, doch Rückschläge wie eine Hüftoperation und ein Kreuzbandriss verhinderten den früheren Durchbruch.

"Ich freue mich irrsinnig, dass ich diese Erfahrung sammeln darf und bin schon gespannt auf kommende Woche", so der LASK-Leistungsträger.


Textquelle: © LAOLA1.at

Foda erklärt, warum Gernot Trauner im ÖFB-Team dabei ist

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