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ÖFB-Goalies über WM-Ball: "Wie aus dem Kanonenrohr!"

Der "Trionda" hat eine Eigenschaft, die die ÖFB-Goalies von den Spielgeräten in ihrer Heimat nicht kennen.

ÖFB-Goalies über WM-Ball: "Wie aus dem Kanonenrohr!" Foto: © GEPA

Ein neuer Ball kann schon mal Eigenschaften haben, die ungewohnt sind.

In wenigen Tagen wird die ganze Welt "Trionda", den neuen WM-Ball von adidas, über Wochen hinweg stundenlang mit den Augen verfolgen.

Wie geht es den ÖFB-Goalies mit dem neuen Spielgerät?

"Wenn du den ordentlich triffst..."

"Wir spielen in Österreich mit Derbystar-Bällen, die sind vom Umfang her ein bisschen größer, da braucht man mehr Power."

"Wenn du den WM-Ball ordentlich triffst, brauchst du gar nicht so viel Kraft, der kommt daher wie aus dem Kanonenrohr. Das macht es nicht leichter", berichtet Alexander Schlager, die Nummer 1 im ÖFB-Tor.

"...fährt er richtig ab"

So erlebt es auch Florian Wiegele, Legionär bei Viktoria Pilsen: "Wenn ich ihn mit dem Ball in der tschechischen Liga vergleiche, ist er schon sehr anders."

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"Wenn man den WM-Ball gut trifft, fährt er richtig ab, zieht in den ersten Metern extrem weg. Wenn es ein präziser, harter Schuss ist, dann ist er relativ schwer zu halten", sagt der Steirer.

Aber er flattert nicht

Nachsatz: "Er flattert nicht." Ein Problem, das in der Vergangenheit so manchen WM-Ball zur Roulette-Kugel gemacht hat.

Patrick Pentz nimmt’s mit Humor, wenn er auf den Ball angesprochen wird. "Der Jovo (Anm. Zeugwart Marjanovic) pumpt ihn ein bisschen zu hart auf", lacht er.

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