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"Wurden vergiftet!" Senegal mit schweren Vorwürfen nach AFCON

Afrika-Cup-Sieger Ismail Jakobs vermutet, dass drei seiner Mitspieler in Marokko vergiftet wurden.

"Wurden vergiftet!" Senegal mit schweren Vorwürfen nach AFCON Foto: © GETTY

Das skandalöse AFCON-Finale 2026 in Rabat schlägt auch Tage danach noch hohe Wellen.

In einem Interview auf dem YouTube-Kanal "Sportdigital FUSSBALL" lässt der senegalesische Afrika-Cup-Sieger Ismail Jakobs mit schweren Vorwürfen in Richtung Veranstalter Marokko aufhorchen.

Der gebürtige Deutsche könne zwar nicht sagen, "was genau passiert ist. Aber meine persönliche Vermutung ist, dass drei Spieler von uns vergiftet worden sind", so der 26-Jährige.

"Es war sehr gruselig"

Konkret geht es um seine Mitspieler Krepin Diatta, Ousseynou Niang und Pape Matar Sarr, die alle rund um das Finale mit ähnlichen Symptomen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.

"Alle drei sind zusammengebrochen, konnten die Zunge nicht mehr reinstecken, haben geschwitzt", schildert Jakobs. "Es war sehr gruselig."

Er wolle niemand Konkreten beschuldigen, "aber das ist definitiv kein Zufall".

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