Scheitert Rakitic-Transfer an der Ablöse?

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Dass sich die Zeit von Ivan Rakitic beim FC Barcelona zu Ende neigt, steht wohl fest. Schon seit Monaten kursieren Gerüchte um eine Rückkehr des Kroaten zum FC Sevilla.

Bereits im April hatte Rakitic erklärt, es wäre "ein großer Traum, nach Sevilla zurückzukehren. Aber es ist nicht nur meine Entscheidung (…), sondern es stecken noch mehr Dinge dahinter."

Damit spielt er wohl auf die Verhandlungen zwischen Barca und Sevilla an. Wie die spanische "Mundo Deportivo" nun berichtet, sollen die Katalanen für den 32-Jährigen, dessen Vertrag 2021 ausläuft, eine Ablöse von zehn Millionen Euro fordern. Diese Summe soll Sevilla aber noch zu hoch sein, mehr als vier bis fünf Millionen will man nicht zahlen.

Ob sich die beiden Klubs auf eine Summe einigen werden können, ist nicht zuletzt aufgrund der angespannten Lage auf dem Transfermarkt fraglich. Rakitic selbst soll allerdings bereit sein, für seinen Wunschtransfer nach Sevilla noch ein Jahr zu warten, um dann ablösefrei zu wechseln.

Der Kroate wechselte 2014 um 18 Millionen Euro von Sevilla nach Barcelona. Mit der Blaugrana gewann Rakitic seither je einmal die Champions League, die Klub-WM und den europäischen Supercup, je viermal den spanischen Meistertitel und Cup und zweimal den spanischen Supercup. Außerdem wurde er mit Kroatien 2018 Vizeweltmeister.

Textquelle: © LAOLA1.at

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