Real Madrid: Hatte Alonso-Aus auch finanzielle Gründe?
Um die Trennung zwischen Xabi Alonso und Real Madrid werden immer mehr Details bekannt. Die "Königlichen" kommen offenbar billiger als gedacht davon.
Die Ära Xabi Alonsos bei Real Madrid ist am Montag zu Ende gegangen.
Nach der Supercopa-Finalniederlage gegen Erzrivale FC Barcelona erfolgte am Montag überraschend die Trennung - als interimistischer Nachfolger wurde Alvaro Arbeloa präsentiert.
Neben prominenten Fußball-Persönlichkeiten wie Jürgen Klopp, Christoph Freund und Kylian Mbappe nahm mittlerweile auch der 44-jährige Baske selbst Stellung zu seinem Aus.
Ein Bericht von "Cadena COPE" rückt die Causa nun nämlich in ein anderes Licht. Demnach soll im bis 2028 laufenden Vertrag Alonsos eine besondere Klausel verankert worden sein. Diese sorge dafür, dass die "Blancos" ihrem nunmehrigen Ex-Coach nur sieben bis neun und nicht 20 Millionen Euro Abfindung zahlen müssen.
Alonso kassiere demnach nur sein erstes Jahresgehalt. Brisant: Besagte Klausel soll jedoch nur zur Hälfte der Saison greifen.
Hatte das abrupte Aus des ehemaligen Leverkusen-Trainers somit auch wirtschaftliche Gründe?