-
Erzbergmadln Trofaiach Eisenerz - UVC Graz
Volleyball - Austrian Volley Cup Women -
SU Kufstein 1 - Froschberg 1
Tischtennis - Bundesliga -
UTTC Salzburg 1 - SPG Linz 1
Tischtennis - Bundesliga -
Sportflash vom 13.2.
LAOLA1 Daily -
Sportflash vom 12.2.
LAOLA1 Daily -
Demir? Ogris: "Dann ist seine Karriere vorbei"
Stammtisch -
Wagner: "Das Wiener Derby ist mein Leben"
Stammtisch -
Wagner: "Das wird unter meiner Führung nicht passieren"
Stammtisch -
Am Stammtisch bei Andy Ogris: Michael Wagner
Stammtisch -
Wiener Derby: Die beste Elf des 21. Jahrhunderts
Ansapanier
NEWS
Nächster Premier-League-Klub jagt De Jong
Um die Personalie Frenkie De Jong vom FC Barcelona wird es kurz vor dem Ende des Transferfensters am 1. September nochmals heiß.
Die in Schulden verstrickten Katalanen würden den Mittelfeldmann bekanntlich gerne schon länger abgeben, doch der Niederländer ist entschlossen, dass seine sportliche Zukunft weiter in der spanischen Metropole liegt.
In den letzten beiden Monaten wurde De Jong intensiv mit Manchester United in Verbindung gebracht, in den letzten Wochen auch vermehrt mit dem FC Chelsea.
Nun ist ein weiterer Premier-League-Klub an dem 25-Jährigen interssiert. Übereinstimmenden englischen und spanischen Medienberichten zufolge hat der FC Liverpool ein Angebot in Höhe von 62 Millionen Euro plus rund acht Millionen Bonuszahlungen abgegeben. Ob der Transfer zustande kommt, hängt einzig und alleine von De Jong ab.
Katastrophaler Start der Reds
Die "Reds" sind denkbar schlecht in die Saison gestart. Zum Auftakt reichte es zwei Mal nur zu einem Remis, ehe die Mannschaft von Jürgen Klopp im Spitzenspiel gegen Manchester United mit 1:2 verlor. Somit hält Liverpool nach drei Spieltagen nur bei mageren zwei Punkten.
Der deutsche Trainer war im Interview nach dem Spiel sichtlich genervt von der Personalnot der "Reds". "Wir konnten ja dreimal wechseln", aber "wir hatten sonst noch Innenverteidiger und Kinder auf der Bank."
Damit spielt Klopp auf die lange Verletztenliste seiner Mannschaft an. Stars wie Naby Keita, Thiago, Diogo Jota oder Curtis Jones fehlen allesamt verletzungsbedingt.
"Dass ich als Trainer gern eine größere Anzahl an verfügbaren Spielern hätte, ist klar. Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil ich der falsche Ansprechpartner bin. Wir arbeiten aber immer dran", hofft der Deutsche noch auf weitere Neuverpflichtungen.