Bachmann möchte an Celtic und Rangers heranrücken

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Ehe es in die kurze Winterpause geht, steht für ÖFB-Torhüter Daniel Bachmann am Samstag (16 Uhr) noch das letzte Heimspiel 2018 von Kilmarnock FC gegen Tabellennachzügler St. Mirren auf dem Programm.

Parallel dazu findet im Ibrox Park das "Old Firm"-Derby zwischen Glasgow Rangers und Celtic statt – bei einem Rangers-Sieg und gleichzeitigem Heimerfolg gegen St. Mirren würde Kilmarnock bis auf einen Punkt an Leader Celtic heranrücken.

"Auch wenn St. Mirren im Tabellenkeller steht, wir werden für die drei Punkte hart arbeiten müssen. Ich erwarte ein extrem physisches Match, aber von der Qualität her sollten wir einen Auswärtssieg schaffen. St. Mirren wird jedoch fighten bis zum Umfallen", ist Bachmann überzeugt.

Rieseneuphorie in Kilmarnock

Mittlerweile hat sich der 24-jährige Niederösterreicher als Nummer eins des Überfliegerklubs aus den schottischen Lowlands bestens etabliert: In seinen insgesamt acht Partien kassierte Bachmann fünfmal kein Tor, von den sieben Gegentreffern gingen allein fünf auf das Konto von Celtic. Seit Bachmann im Tor steht, sammelte Kilmarnock 17 Punkte und gilt jetzt als gefährlicher Außenseiter im Kampf um den Meistertitel.

"Unser Saisonziel bleibt unverändert. Wir wollen unter die Top sechs und uns fürs Obere Play-off qualifizieren. Dass wir ganz oben mitmischen, kommt für alle überraschend und mittlerweile ist in Kilmarnock eine Rieseneuphorie ausgebrochen. Beim letzten Auswärtsspiel bei Hamilton sind über 2000 Fans mitgereist", erzählt die Leihgabe von Watford FC.

Sohn erstmals im Stadion

Für Bachmann wird das Spiel gegen St. Mirren auch emotional ganz besonders: Erstmals wird sein Sohn Henry live im Stadion sein. "Er ist zwar erst 13 Monate, aber ich hoffe, er wird mir mit Hilfe meiner Frau die Daumen drücken", lacht Bachmann.

Nach der anschließenden Pause kommt es für Bachmann ganz dick: Am 23. Jänner empfängt Kilmarnock die Glasgow Rangers, drei Tage später geht es nach Aberdeen zum Tabellenvierten. "Ich freu mich jetzt auf die Pause, um die Batterien wieder aufzuladen und für diese Herausforderungen gewappnet zu sein."

Textquelle: © LAOLA1.at

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